Schnellnavigation

Steuerleiste | Navigation | Suche | Inhalt

Logo der Landesregierung Schleswig-Holstein - Zum Landesportal (Öffnet im neuen Fenster)

Landesvorschriften und Landesrechtsprechung


Trefferliste

Dokument

  in html speichern drucken pdf Dokument Dokumentansicht maximierenStandardansicht wiederherstellen
Inhalt
Aktuelle Gesamtausgabe
Änderungshistorie
Amtliche Abkürzung:KapVO-LK
Ausfertigungsdatum:24.04.2012
Gültig ab:01.09.2012
Gültig bis:29.02.2020
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Schleswig-Holstein
Fundstelle:GVOBl. 2012, 484
Gliederungs-Nr:2030-16-14
Landesverordnung
über die Einstellung in den Vorbereitungsdienst der Lehrerinnen und Lehrer
(Kapazitätsverordnung Lehrkräfte - KapVO-LK)
Vom 24. April 2012
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 01.04.2016 bis 29.02.2020

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Stand: letzte berücksichtigte Änderung: mehrfach geändert; Anlage neu gefasst (LVO v. 09.03.2016, GVOBl. S. 101)

Aufgrund des § 125 Absatz 5 und 6 des Landesbeamtengesetzes verordnet das Ministerium für Bildung und Kultur:

§ 1

Umfang der Einstellung

(1) Die Einstellung in die Vorbereitungsdienste der Lehrämter der Lehrkräfte zu den Einstellungsterminen 1. August 2016, 1. Februar 2017, 1. August 2017, 1. Februar 2018, 1. August 2018, 1. Februar 2019, 1. August 2019, 1. Februar 2020 und 1. August 2020 wird auf die Zahl der zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätze beschränkt. Dies gilt nicht für Fachlehrkräfte an berufsbildenden Schulen.

(2) Die Zahl der freien Ausbildungsplätze ergibt sich aus der Zahl der in der jeweiligen Laufbahn im Landeshaushalt zur Verfügung stehenden Stellen für Lehrerinnen und Lehrer in Ausbildung abzüglich der Zahl der besetzten Stellen. Sie ergibt sich ferner aus den Ausbildungskapazitäten des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) in den einzelnen Fächern, Fachrichtungen und Fächerverbindungen unter Berücksichtigung der nach Absatz 3 regional verteilten Ausbildungsplätze.

(3) Die regionale Verteilung der Ausbildungsplätze orientiert sich am Verhältnis der den Schulen eines Kreises oder einer kreisfreien Stadt laufbahnbezogen zugewiesenen Planstellen für Lehrerinnen und Lehrer zu der Gesamtzahl der im jeweiligen Schuljahr landesweit zugewiesenen Planstellen für Lehrerinnen und Lehrer. Ausgenommen hiervon sind die Laufbahnen der Sonderschullehrkräfte und der Studienrätinnen und Studienräte an berufsbildenden Schulen. Eine gesonderte Zuordnung für bestimmte Schulformen erfolgt nicht.

§ 2

Bewerbungsverfahren

(1) In das Auswahlverfahren werden nur die Bewerberinnen und Bewerber einbezogen, die nach den beamten- und laufbahnrechtlichen Vorschriften zugelassen werden können.

(2) Die Bewerbungen müssen

1.

für den Einstellungstermin 1. Februar eines Jahres jeweils bis zum 1. Oktober des Vorjahres,

2.

für den Einstellungstermin 1. August eines Jahres jeweils bis zum 1. April des Jahres

beim für Bildung zuständigen Ministerium vorliegen.

(3) Bis zur Einführung eines Online-Bewerbungsverfahrens ist die Bewerbung auf besonderem Bewerbungsbogen unter Beifügung der geforderten Unterlagen abzugeben. Der Bewerbung sind beizufügen

1.

ein unterschriebener Lebenslauf,

2.

die Geburtsurkunde, soweit die Angaben nicht in Nummer 3 enthalten sind,

3.

gegebenenfalls die Heiratsurkunde oder Lebenspartnerschaftsurkunde und die Geburtsurkunden der Kinder,

4.

das Schulabschlusszeugnis oder die Hochschulzugangsberechtigung,

5.

Zeugnisse über Lehramtsprüfungen oder andere als Einstellungsvoraussetzung anerkannte Prüfungsleistungen gemäß der Lehrerinnen- und Lehrerlaufbahnverordnung vom 30. Januar 1998 (GVOBl. Schl.-H. S. 124), zuletzt geändert durch Verordnung vom 24. Juni 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 176), Zuständigkeiten und Ressortbezeichnungen zuletzt ersetzt durch Artikel 7 der Verordnung vom 16. März 2015 (GVOBl. Schl.-H. S. 96); bis zum Einstellungstermin sind die entsprechenden Nachweise gegebenenfalls zu vervollständigen,

6.

ein Nachweis über die Staatsangehörigkeit,

7.

ein Nachweis über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse, soweit die Hochschulzugangsberechtigung nicht an einer deutschsprachigen Schule erworben wurde,

8.

eine Erklärung über etwaige Vorstrafen oder schwebende Ermittlungs- oder Strafverfahren,

9.

gegebenenfalls Bescheinigungen über abgeleisteten Wehrdienst, zivilen Ersatzdienst oder Freiwilligendienste sowie eine Fremdsprachenassistenztätigkeit,

10.

gegebenenfalls eine Bescheinigung über die Schwerbehinderteneigenschaft,

11.

gegebenenfalls eine Erklärung über die gewünschten Fächer während der Ausbildung.

Bewerberinnen und Bewerber, die zu den Bewerbungsterminen nach Absatz 2 die geforderten Unterlagen nicht vollständig vorgelegt haben, können nicht am weiteren Auswahlverfahren teilnehmen; sie können aber im Rahmen der Restplatzvergabe (§ 9) berücksichtigt werden. Unterlagen

1.

zur Beurteilung eines Härtefalles (§ 4),

2.

zur Errechnung einer Wartezeit (§ 6) oder

3.

über die der unterrichtlichen Tätigkeit förderlichen Kenntnisse und Erfahrungen (§ 7)

werden nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Bewerbungsstichtag vorgelegt werden. Zeiten nach Nummer 2 (Wartezeit) und Nummer 3 (förderliche berufspraktische Kenntnisse) werden nur in dem Umfang berücksichtigt, wie sie vor dem Bewerbungsstichtag entstanden sind.

(4) Bis zur Einführung eines Online-Bewerbungsverfahrens sind Erstbewerbungen in elektronischer Form ausgeschlossen; Wiederholungsbewerbungen können durch elektronische Post erfolgen.

(5) Nach Einführung eines Online-Bewerbungsverfahrens müssen die Bewerberinnen und Bewerber die geforderten Unterlagen bis zum Bewerbungsstichtag nach Absatz 2 im Rahmen des Online-Bewerbungsverfahrens auf elektronischem Weg eingereicht haben. Nach Zustellung eines Einstellungsangebotes müssen die Bewerberinnen und Bewerber innerhalb von zehn Tagen eine beglaubigte Kopie des Hochschul- oder Fachhochschulzeugnisses beim für Bildung zuständigen Ministerium vorlegen. Wird diese Frist versäumt, verfällt das Einstellungsangebot und der Ausbildungsplatz wird erneut vergeben.

§ 3

Berufsqualifikationen nach der
Richtlinie 2005/36/EG

Für Inhaberinnen und Inhaber von Berufsqualifikationen im Sinne der Richtlinie 2005/36/EG1) stehen für den Anpassungslehrgang aufgrund der Landesverordnung zur Gleichstellung von Lehrerqualifikationen aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union vom 10. Dezember 2007 (GVOBl. Schl.-H. S. 548) fünf Prozent der nach § 1 Absatz 2 ermittelten Ausbildungsplätze zur Verfügung. Soweit diese nicht besetzt werden können, stehen sie für Einstellungen in den Vorbereitungsdienst zur Verfügung.

Fußnoten

1)

Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 S. 22; zuletzt ber. 2014, ABl. L 305 S. 115), zuletzt geändert durch Richtlinie 2013/55/EU vom 20. November 2013 (ABl. L 354 S. 132).

§ 4

Berücksichtigung von Härtefällen

Nach Berücksichtigung der gemäß § 3 in Anspruch genommenen Stellen werden insgesamt bis zu zehn Prozent der noch freien Ausbildungsplätze jeder Laufbahn für nachgewiesene besondere Härtefälle vergeben. Als Härtefälle kommen Bewerberinnen und Bewerber in Betracht, die allein erziehend oder schwerbehindert sind oder schwerbehinderte Familienangehörige in ihrer Wohnung betreuen. Werden mehr als zehn Prozent der Bewerberinnen und Bewerber als Härtefälle eingestuft, wird die Auswahlentscheidung per Losverfahren getroffen. Als Härtefall anerkannte Bewerberinnen und Bewerber, die in einem vorangegangenen Auswahlverfahren durch Losentscheid nicht berücksichtigt werden konnten, sind vorrangig auszuwählen.

§ 5

Auswahlverfahren

(1) Nach Abzug der gemäß § 3 (Anpassungslehrgang) und § 4 (Härtefälle) besetzten Ausbildungsplätze, werden die restlichen Ausbildungsplätze nach einem Punktesystem vergeben. Dabei wird von 450 Punkten (schlechteste mögliche Examens- oder Masternote mal 100) ausgegangen. Die Note des Ersten Staatsexamens oder des Masterzeugnisses wird mit 100 multipliziert und von den 450 Punkten abgezogen. Zu diesem Grundpunktestand werden Punkte addiert, die für folgende Kriterien vergeben werden:

1.

Mangelfach

2.

Wartezeit

3.

Zeiten als Fremdsprachenassistentin oder Fremdsprachenassistent

4.

Vertretungstätigkeiten im Schuldienst

5.

Studium eines vollwertigen Drittfachs (Erweiterungsfach)

6.

erfolgreich abgeleisteter Vorbereitungsdienst in einem weiteren Lehramt.

7.

Nachweis eines Zertifikats oder Studiums für Deutsch als Zweitsprache/Deutsch als Fremdsprache.

Die Mangelfächer sowie die Höhe der jeweils zu vergebenden Punkte enthält die Anlage. Sie ist Bestandteil dieser Verordnung. Besteht für einzelne Fächer oder Fachrichtungen zu einem Einstellungstermin ein außergewöhnlich dringender Bedarf, können gemäß § 125 Absatz 6 des Landesbeamtengesetzes zusätzliche Punkte vergeben werden (Anlage Punkt 8).

(2) Die Bewerberinnen und Bewerber werden zum Bewerbungsstichtag entsprechend der insgesamt erreichten Punkte gereiht, die sie aufgrund der genannten Kriterien erhalten. Die zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätze werden, beginnend bei der Bewerberin oder dem Bewerber mit der höchsten Punktzahl, vergeben. Ist die Aufnahmekapazität beim IQSH in einem Fach oder einer Fachrichtung ausgeschöpft, werden alle nachfolgenden Bewerberinnen und Bewerber mit diesem Fach oder dieser Fachrichtung ausgelassen. Im Rahmen des Nachrückverfahrens (§§ 8 und 10) und der Restplatzvergabe (§ 9) sind die Einstellungsmöglichkeiten dieser Bewerberinnen und Bewerber vorrangig zu prüfen.

§ 6

Wartezeit

Wartezeit ist die Zeit, die zwischen dem Eingang der vollständigen Bewerbung oder der Vervollständigung der Bewerbung beim für Bildung zuständigen Ministerium und dem jeweiligen Bewerbungsstichtag vergangen ist. Sie beginnt mit dem Monat, der dem Eingang der vollständigen Bewerbung oder deren Vervollständigung folgt. Für jeden berücksichtigungsfähigen Monat wird der Grundpunktestand um den in der Anlage festgelegten Wert für Wartezeiten erhöht. Wird ein Einstellungsangebot abgelehnt, verfallen alle bisher angesammelten Wartezeiten. Die Berechnung der neuen Wartezeiten beginnt dann mit dem Monat, der dem Eingang der Wiederbewerbung beim für Bildung zuständigen Ministerium folgt. Erfolgt eine Wiederbewerbung erst nach dem jeweiligen Einstellungstermin (1. Februar oder 1. August), verfallen alle für die Wartezeit angesammelten Punkte. Als Bewerbungsdatum gilt dann das Datum der Wiederbewerbung.

§ 7

Vertretungsunterricht, Drittfach,
Lehramtsausbildung

Für die Ausbildung förderliche Tätigkeiten können für die Bewerbung berücksichtigt werden und mit Punkten gemäß der Anlage in die Bewertung einfließen. Dabei handelt es sich ausschließlich um folgende Tätigkeiten:

1.

Vertretungsunterricht im Schuldienst

Auch im Ausland oder an anerkannten Privatschulen absolvierte Tätigkeiten werden berücksichtigt; die Tätigkeit muss mindestens zwölf Unterrichtsstunden in der Woche umfassen;

2.

Fremdsprachenassistenz

Hierüber ist eine deutschsprachige Bescheinigung des Ausbildungsträgers vorzulegen, aus der der Umfang und die Dauer der Tätigkeit hervorgehen müssen; die Tätigkeit muss mindestens sechs Monate umfasst haben;

3.

Studium eines Drittfachs oder eines II. Staatsexamens in einem weiteren Lehramt

Das Drittfach muss äquivalent zu einem originären Lehramtsstudium (Erweiterungsfach) studiert und abgeschlossen worden sein; das II. Staatsexamen muss für ein Lehramt abgelegt worden sein, welches in den §§ 17 bis 19 sowie 21 und 22 der Lehrerinnen- und Lehrerlaufbahnverordnung genannt ist.


§ 8

Nachrückverfahren

Lehnen Bewerberinnen oder Bewerber einen ihnen angebotenen Ausbildungsplatz ab, scheiden sie aus dem weiteren Auswahlverfahren aus. Die frei gewordenen Ausbildungsplätze werden entsprechend der nach § 5 Absatz 2 vorgenommenen Reihung, beginnend mit der ersten ausgelassenen Bewerberin oder dem ersten ausgelassenen Bewerber, erneut vergeben. Die Aufnahmekapazitäten des IQSH sind dabei zu beachten. Am Nachrückverfahren können nur Bewerberinnen und Bewerber teilnehmen, die zum Bewerbungsstichtag alle Bewerbungsunterlagen fristgemäß vorgelegt haben.

§ 9

Restplatzvergabe

Können auch im Nachrückverfahren nicht alle Ausbildungsplätze besetzt werden, werden die verbliebenen Ausbildungsplätze an Bewerberinnen und Bewerber vergeben, die ihre Bewerbung erst nach dem Bewerbungsstichtag vervollständigt oder abgegeben haben. Die Aufnahmekapazitäten des IQSH sind dabei zu beachten.

§ 10

Zweites Nachrückverfahren

Verzichtet eine Bewerberin oder ein Bewerber, nachdem im Rahmen der Erstvergabe (§ 5) oder des Nachrückverfahrens (§ 8) ein Ausbildungsplatz angenommen wurde, nach Beginn der Restplatzvergabe auf den zugesagten Ausbildungsplatz, ist zunächst zu prüfen, ob bisher im Rahmen des Nachrückverfahrens wegen Erreichens der Kapazitätsgrenzen des IQSH nicht berücksichtigte Bewerberinnen oder Bewerber diesen Platz erhalten können. Erst danach wird der Platz im Rahmen der Restplatzvergabe vergeben.

§ 11

Prüfverfahren

Am Ende des Auswahlverfahrens ist der Nachweis zu erbringen, dass die Vorgaben des § 125 Absatz 3 und 6 des Landesbeamtengesetzes eingehalten sind.

§ 12

Vergabe bei gleicher Punktzahl

Reichen die vorhandenen Ausbildungsplätze nicht aus, um allen Bewerberinnen und Bewerbern mit gleicher Punktzahl einen Ausbildungsplatz zuzuteilen, wird die Reihenfolge innerhalb der Gruppe mit gleicher Punktzahl durch Losentscheid ermittelt.

§ 13

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am 1. September 2012 in Kraft. Sie tritt am 29. Februar 2020 außer Kraft. Die Kapazitätsverordnung Lehrkräfte vom 16. Juni 2004 (GVOBl. Schl.-H. S. 205)*), zuletzt geändert durch Verordnung vom 5. März 2012 (GVOBl. Schl.-H. S. 350), wird mit Ablauf des 31. August 2012 aufgehoben.

Die vorstehende Verordnung wird hiermit ausgefertigt und ist zu verkünden.

Kiel, 24. April 2012

Dr. Ekkehard Klug
Minister
für Bildung und Kultur

Fußnoten

*)

GS Schl.-H. II, Gl.Nr. 2030-5-142

Anlage

zu § 5 Absatz 1

Gemäß § 5 Absatz 1 werden der Bewerberin oder dem Bewerber auf Grundlage des § 125 Absatz 5 des Landesbeamtengesetzes folgende Punkte zugeteilt:

1.

Mangelfach oder Mangelfachrichtung

50 Punkte.

 

Für jedes Mangelfach oder jede Mangelfachrichtung

 

Als Mangelfächer / -fachrichtungen werden festgelegt für

 

Laufbahn

Gymnasien und
Gemeinschafts-
schulen
(Sekundar- schullehramt)

Berufsbildende
Schulen

Sekundarschulen
( Schwerpunkt
Sekundarstufe I)

Grund-
schulen

Chemie

X

 

X

 

Englisch

 

X

X

X

Evang. Religion

X

X

 

 

Kath. Religion

X

 

X

X

Kunst

X

 

 

X

Mathematik

X

X

X

X

Musik

X

 

X

X

Physik

X

 

X

 

Spanisch

 

X

 

 

Sport

 

 

 

X

Agrarwirtschaft

 

X

 

 

Bautechnik

 

X

 

 

Elektrotechnik

 

X

 

 

Fahrzeugtechnik

 

X

 

 

Informationstechnik

 

X

 

 

Medientechnik

 

X

 

 

Metalltechnik

 

X

 

 

Sozialpädagogik

 

X

 

 

2.

Wartezeit (§ 6)

 

 

Für jeden vollen Monat der Wartezeit

5 Punkte.

3.

Vertretungsunterricht (§ 7)

 

 

Für jeden vollen Monat der Tätigkeit

5 Punkte.

4.

Fremdsprachenassistenz (§ 7)

 

 

Für mindestens 6 Monate der Tätigkeit

20 Punkte.

5.

Drittfach (§ 7)

 

 

Für das erfolgreiche Studium eines Drittfachs

50 Punkte.

6.

II. Staatsexamen (§ 7)

 

 

Für ein II. Staatsexamen in einer weiteren Lehrerlaufbahn

100 Punkte.

7.

Deutsch als Zweitsprache / Deutsch als Fremdsprache (§ 7)

 

 

Bei entsprechendem Nachweis

25 Punkte

8.

Zusatzpunkte

 

 

Für Fächer oder Fachrichtungen mit außergewöhnlichem Bedarf

100 Punkte.

 

Dies betrifft in den einzelnen Lehrämtern folgende Fächer

1.

Lehramt an der Grundschule

Mathematik

2.

Lehramt an Sekundarschulen (Schwerpunkt Sekundarstufe I)

Physik

3.

Lehramt an Gymnasien und Gemeinschaftsschulen (Sekundarschullehramt)

Mathematik, Physik, Chemie