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Landesvorschriften und Landesrechtsprechung


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juris-Abkürzung:PlausiPrV SH
Fassung vom:03.01.2017
Gültig ab:01.02.2017
Gültig bis:31.01.2021
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Schleswig-Holstein
Gliederungs-Nr:223-9-213
Landesverordnung über eine Plausibilitätsprüfung
Vom 3. Januar 2017

§ 1
Zweck des Verfahrens

Das Prüfungsverfahren richtet sich an Personen, die aus ihrem Herkunftsland geflohen und deswegen ohne eigenes Verschulden daran gehindert sind, einen Nachweis über ihren dort erworbenen schulischen Bildungsstand durch Vorlage eines Originaldokumentes zu führen, und denen es nicht zuzumuten ist, eine Ersatzausfertigung aus dem Herkunftsland zu beschaffen. Auf ihren Antrag hin sollen sie im Rahmen eines Prüfungsverfahrens belegen können, dass sie in ihrem Herkunftsland einen schulischen Bildungsstand erworben haben, der bei einer Bewertung gemäß § 140 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 und Satz 2 SchulG dem Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss oder dem Mittleren Schulabschluss gleichwertig wäre und zum weiteren Schulbesuch in Schleswig-Holstein berechtigen würde; die Prüfung soll in der Herkunftssprache der Antragstellerin oder des Antragstellers durchgeführt werden (Plausibilitätsprüfung).

 


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http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&query=PlausiPrV+SH+%C2%A7+1&psml=bsshoprod.psml&max=true


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