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Amtliche Abkürzung:HZVO
Fassung vom:07.07.2020
Gültig ab:15.07.2020
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Schleswig-Holstein
Gliederungs-Nr:221-28-4
Landesverordnung über die Kapazitätsermittlung, die Curricularwerte, die Festsetzung von
Zulassungszahlen, die Auswahl von Studierenden und die Vergabe von Studienplätzen
(Hochschulzulassungsverordnung - HZVO)
Vom 4. Dezember 2019
§ 57
Auswahl für höhere Fachsemester und für weiterführende Studiengänge

(1) Für höhere Fachsemester richtet sich die Auswahl von Studierenden nach § 8 HZG. Im Falle des § 8 Absatz 3 Nummer 2 HZG bestimmt sich die Rangfolge nach den während des Studiums erworbenen Leistungsnachweisen und bei Ranggleichheit nach dem Ergebnis der Hochschulzugangsberechtigung für das gewählte Studium. Kann eine Bewerberin oder ein Bewerber keine Leistungsnachweise vorlegen, die eine mit anderen Bewerberinnen und Bewerbern vergleichbare Bewertung der Leistung ermöglichen, bestimmt sich die Rangfolge aller Bewerberinnen und Bewerber nach dem Ergebnis der Hochschulzugangsberechtigung für das gewählte Studium. Besteht nach Anwendung der Sätze 1 bis 3 noch Ranggleichheit, entscheidet das Los. Im Übrigen finden für das Vergabeverfahren § 22 und die Vorschriften des Abschnittes Unterabschnitt 1 und 2 des zweiten Teils entsprechende Anwendung.

(2) Für weiterführende Studiengänge richtet sich die Auswahl von Studierenden nach § 4 Absatz 7 HZG. § 47 Absatz 1, 2 Satz 1 Nummer 1 und 2, Absatz 4 und 5 und § 50 gelten entsprechend. Im Übrigen finden für das Vergabeverfahren die Vorschriften des Abschnittes 1 und 3 des zweiten Teils mit der Maßgabe entsprechende Anwendung, dass an die Stelle der Hochschulzugangsberechtigung das Prüfungszeugnis eines Bachelorstudiums oder der für den Zugang zu dem Studiengang erforderliche Nachweis tritt. Abweichend von § 44 Absatz 1 Satz 1 ist eine Beteiligung am Vergabeverfahren für Masterstudiengänge auch zulässig, wenn der Bachelorabschluss wegen Fehlens einzelner Prüfungsleistungen noch nicht vorliegt und auf Grund des bisherigen Studienverlaufs, insbesondere der bisherigen Prüfungsleistungen, zu erwarten ist, dass der Bachelorabschluss erlangt und die nach § 49 Absatz 5 Satz 1 HSG in Verbindung mit der jeweiligen Prüfungsordnung geforderten Zugangsvoraussetzungen zu dem Masterstudiengang rechtzeitig vor Beginn des beantragten Masterstudiengangs erfüllt werden. Soweit in die Auswahlentscheidung nach Satz 1 das Ergebnis des Bachelorabschlusses einbezogen ist, nehmen die Bewerberinnen und Bewerber nach Satz 4 am Auswahlverfahren mit einer Durchschnittsnote teil, die auf Grund bisheriger Prüfungsleistungen ermittelt wird; das Ergebnis des Bachelorabschlusses bleibt unbeachtet. Eine Zulassung ist im Falle einer Bewerbung nach Satz 4 unter dem Vorbehalt auszusprechen, dass der Bachelorabschluss und mit ihm zusammenhängende Voraussetzungen des § 49 Absatz 5 Satz 1 HSG in Verbindung mit der jeweiligen Prüfungsordnung innerhalb einer von der Hochschule festgesetzten Frist nachgewiesen werden. Wird der Nachweis nicht fristgerecht geführt, erlischt die Zulassung.

 


Abkürzung Fundstelle Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie immer auf die gültige Fassung der Vorschrift verlinken möchten:
http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&query=HSchulZulV+SH+%C2%A7+57&psml=bsshoprod.psml&max=true


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