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Amtliche Abkürzung:LWFZVO
Fassung vom:16.01.2019
Gültig ab:22.02.2019
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Schleswig-Holstein
Gliederungs-Nr:200-0-361
Landesverordnung über zuständige Behörden auf dem Gebiet des Lebensmittel-, Wein- und Futtermittelrechts
(Lebensmittel-, Wein- und Futtermittelzuständigkeitsverordnung - LWFZVO)
Vom 20. Juni 2006

§ 3

(1) Das Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung ist, soweit in Rechtsvorschriften des Bundes oder nach Absatz 2 nichts anderes geregelt ist, zuständige Behörde, zuständige Stelle oder zuständige Kontaktstelle nach

1.

folgenden Bestimmungen der Verordnung Nummer 882/2004 :

a)

Artikel 4 Absatz 2 Buchstabe c, Artikel 5, 12 und 31 Absatz 2 Buchstabe a, soweit keine Allgemeine Verwaltungsvorschrift nach Artikel 83 Absatz 2 Grundgesetz erlassen ist, sowie Artikel 34 und 36 bis 39,

b)

Artikel 4 Absatz 2 Buchstabe f für die Erstellung und Ausführung landesweiter Notfallpläne; unberührt bleibt die Zuständigkeit der nach § 1 zuständigen Behörden für die Erstellung und Ausführung von Notfallplänen für das Gebiet des Kreises oder der kreisfreien Stadt,

c)

Artikel 31 Absatz 2 Buchstabe f Halbsatz 1 für Listen über zugelassene Lebensmittelunternehmerinnen und Lebensmittelunternehmer,

2.

Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nummer 1935/2004 1 ,

3.

folgenden Bestimmungen des LFGB:

a)

§ 38 Absatz 1 , soweit Schnellwarnungen nach der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift für die Durchführung des Schnellwarnsystems für Lebensmittel, Lebensmittelbedarfsgegenstände und Futtermittel (AVV Schnellwarnsystem) vom 8. September 2016 (GMBl. 2016, Nummer 39 S. 770) erfolgen, Absatz 3, soweit Behörden anderer Länder oder des Bundes zu unterstützen sind, Absatz 4, Absatz 6 sowie Absatz 7 für Mitteilungen an die zuständigen Behörden anderer Länder, des Bundes, anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission,

b)

§ 40 , soweit die Öffentlichkeit landesweit zu informieren ist oder es sich um eine Information der Öffentlichkeit über Erzeugnisse handelt, die außerhalb von Schleswig-Holstein hergestellt worden sind,

c)

§ 68 Absatz 4 Satz 3 für die Zulassung von Ausnahmen nach § 68 Absatz 2 Nummer 2 , soweit landesrechtlich errichtete Behörden und Organisationen betroffen sind, und

d)

nach § 68 Absatz 2 Nummer 4 ,

4.

§ 3 Absatz 1 Satz 2 und § 5 Absatz 1 der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung vom 1. August 1984 (BGBl. I S. 1036), zuletzt geändert durch Artikel 25 der Verordnung vom 5. Juli 2017 (BGBl. I S. 2272),

5.

§ 2 Nummer 9 , § 4 Absatz 1 bis 4 und § 5 Absatz 1 bis 3 der Alkoholhaltige Getränke-Verordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. Juni 2003 (BGBl. I S. 1255), zuletzt geändert durch Artikel 15 der Verordnung vom 5. Juli 2017 (BGBl. I S. 2272),

6.

§ 9 Absatz 7 des Vorläufigen Biergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. Juli 1993 (BGBl. I S. 1399), zuletzt geändert durch Verordnung vom 29. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2785), in Verbindung mit § 1 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes über den Übergang auf das neue Lebensmittel- und Futtermittelrecht vom 1. September 2005 (BGBl. I S. 2618, 2653), zuletzt geändert durch Artikel 69 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474),

7.

folgenden weinrechtlichen Bestimmungen:

a)

Artikel 71 Absatz 1, 2 und 4 der Verordnung Nummer 1308/2013 , auch in Verbindung mit Artikel 46 der Delegierten Verordnung 2018/273 2 ,

b)

Abschnitt 2 sowie § 13 Absatz 6 , § 22 Absatz 1 Nummer 3 und § 22a Absatz 2 Satz 1 des Weingesetzes ,

c)

§ 22 Absatz 1, 5 und 6 , § 23 Absatz 1 , § 24 Absatz 1, 2 und 4 , § 26 Absatz 1 und § 45 Absatz 2 der Weinverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. April 2009 (BGBl. I S. 827), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 14. Dezember 2018 (BGBl. I S. 2480),

d)

§ 2 Absatz 1, § 3 Absatz 1, § 12 Absatz 1, §§ 22 , 29 Absatz 1 , § 30 Absatz 1 und § 33 Absatz 1 Nummer 3 der Wein-Überwachungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 2002 (BGBl. I S. 1624), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 4. Januar 2016 (BGBl. I S. 2),

e)

§§ 2 , 3 , 5 sowie §§ 8 und 9 mit Ausnahme der hierfür erforderlichen Probenahmen und §§ 13 bis 15 der Landesverordnung zur Durchführung weinrechtlicher Vorschriften vom 14. Mai 2009 (GVOBl. Schl.-H. S. 229), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 28. April 2016 (GVOBl. Schl.-H. S. 156),

8.

§ 4 Absatz 1 der Lebensmittelbestrahlungsverordnung vom 14. Dezember 2000 (BGBl. I S. 1730), zuletzt geändert durch Artikel 5 der Verordnung vom 5. Juli 2017 (BGBl. I S. 2272),

9.

§ 22 Absatz 4 des Tabakerzeugnisgesetzes für das Ausstellen von Registrierungsbestätigungen für den grenzüberschreitenden Fernabsatz an Verbraucher,

10.

§§ 2 und 3 der Tabakerzeugnisverordnung vom 27. April 2016 (BGBl. I S. 980), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 17. Mai 2017 (BGBl. I S. 1201),

11.

§ 4 Absatz 2 Satz 3 des Milch- und Margarinegesetzes ,

12.

§ 5 Absatz 3 Satz 1 der Lebensmitteleinfuhr-Verordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. September 2011 (BGBl. I S. 1860), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 27. September 2017 (BGBl. I S. 3459),

13.

§§ 1 , 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 , § 3 Absatz 1, 3 und 7 und § 4 der Gegenproben-Verordnung vom 11. August 2009 (BGBl. I S. 2852), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 29. März 2017 (BGBl. I S. 626),

14.

§ 4 Absatz 1 Satz 4 des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Oktober 2012 (BGBl. I S. 2166, ber. S. 2725), geändert durch Artikel 2 Absatz 34 des Gesetzes vom 7. August 2013 (BGBl. I S. 3154), und

15.

nach der AVV Schnellwarnsystem.

(2) Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung ist, soweit Futtermittel betroffen sind, zuständige Behörde, zuständige Stelle oder zuständige Kontaktstelle nach

1.

folgenden Bestimmungen der Verordnung Nummer 882/2004 :

a)

Artikel 4 Absatz 2 Buchstabe c, Artikel 5, 12 und 31 Absatz 2 Buchstabe a, soweit keine Allgemeine Verwaltungsvorschrift nach Artikel 83 Absatz 2 Grundgesetz erlassen ist, sowie Artikel 34 und 36 bis 39,

b)

Artikel 4 Absatz 2 Buchstabe f für die Erstellung und Ausführung landesweiter Notfallpläne; unberührt bleibt die Zuständigkeit der nach § 1 zuständigen Behörden für die Erstellung und Ausführung von Notfallplänen für das Gebiet des Kreises oder der kreisfreien Stadt,

2.

folgenden Bestimmungen des LFGB:

a)

§ 38 Absatz 1 , soweit Schnellwarnungen nach der AVV Schnellwarnsystem erfolgen, Absatz 3, soweit Behörden anderer Länder oder des Bundes zu unterstützen sind, Absatz 4, Absatz 5 für Unterrichtungen der nach § 40 zuständigen Behörden anderer Länder, Absatz 6 sowie Absatz 7 für Mitteilungen an die zuständigen Behörden anderer Länder, des Bundes, anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission,

b)

§ 40 , soweit die Öffentlichkeit landesweit zu informieren ist oder es sich um eine Information der Öffentlichkeit über Erzeugnisse handelt, die außerhalb von Schleswig-Holstein hergestellt worden sind,

c)

§ 68 Absatz 4 Satz 3 für die Zulassung von Ausnahmen nach § 68 Absatz 2 Nummer 4 ,

3.

§ 4 Absatz 1 Satz 4 des VIG , soweit dort Informationen nach § 1 dieses Gesetzes vorhanden sind, und

4.

nach der AVV Schnellwarnsystem.


Fußnoten ausblendenFußnoten

1

Verordnung (EG) Nummer 1935/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. Oktober 2004 über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen und zur Aufhebung der Richtlinien 80/590/EWG und 89/109/EWG (ABl. L 338 S. 4), zuletzt geändert durch Verordnung (EG) Nummer 569/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2009 (ABl. L 188 S. 14)

2

Delegierte Verordnung (EU) 2018/273 der Kommission vom 11. Dezember 2017 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nummer 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates hinsichtlich des Genehmigungssystems für Rebpflanzungen, der Weinbaukartei, der Begleitdokumente und der Zertifizierung, der Ein- und Ausgangsregister, der obligatorischen Meldungen, Mitteilungen und Veröffentlichung der mitgeteilten Informationen und zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nummer 1306/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf die diesbezüglichen Kontrollen und Sanktionen sowie zur Änderung der Verordnungen (EG) Nummer 555/2008 , (EG) Nummer 606/2009 und (EG) Nr. 607/2009 der Kommission und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 436/2009 und der Delegierten Verordnung (EU) 2015/560 der Kommission (ABl. L 58 S. 1)

 


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