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juris-Abkürzung:NeßSandNatSchGV SH
Fassung vom:16.01.2019
Gültig ab:22.02.2019
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Schleswig-Holstein
Gliederungs-Nr:791-3-39
Verordnung über das Naturschutzgebiet „Neßsand“ (Unterelbe),
im schleswig-holsteinischen Teil, zum Landkreis Pinneberg gehörig
Vom 30. August 1952

§ 1

(1) Der schleswig-holsteinische Teil der Insel und Wasserfläche „Neßsand“, die im Stromlauf der Unterelbe, querab Blankenese - Schulau, von Stromkilometer 635 bis zum Stromkilometer 640 liegt, wird mit dem Tage der Bekanntgabe dieser Verordnung unter Nummer 48 in das Landesnaturschutzbuch eingetragen und damit unter den Schutz des Reichsnaturschutzgesetzes gestellt.

(2) Das Schutzgebiet hat eine Größe von etwa 20 ha und wird nach Norden durch die Leitdämme zwischen Stromkilometer 639 und 640,

nach Süden durch die Landesgrenze mit Niedersachsen,

nach Osten durch die Landesgrenze mit der Hansestadt Hamburg,

nach Westen durch die Leitdämme auf der Höhe des Stromkilometers 640

begrenzt.

Zum Schutzgebiet gehört außer der Insel die zwischen den Leitdämmen liegende Wasserfläche einschließlich der Durchfahrt bei Stromkilometer 640.

(3) Gleiche Verordnungen werden von der Hansestadt Hamburg und vom Lande Niedersachsen für ihre Gebietsanteile an der Insel „Neßsand“ erlassen.

(4) Die Grenzen der Schutzgebiete sind in einer Karte 1:10.000 farbig eingetragen. Eine Ausfertigung der Karte ist bei dem Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein - oberste Naturschutzbehörde -, bei dem Regierungspräsidenten in Stade - untere Naturschutzbehörde - und bei dem Landkreis Stade - untere Naturschutzbehörde - niedergelegt. Weitere Ausfertigungen der Karte befinden sich beim Senat der Hansestadt Hamburg als oberste Naturschutzbehörde und beim niedersächsischen Kultusminister - oberste Naturschutzbehörde des Landes Niedersachsen -, beim Landkreis Pinneberg - untere Naturschutzbehörde -, beim Naturschutzamt Hamburg, bei der Bundesstelle für Naturschutz in Egestorf im Lüneburgischen, dem Wasser- und Schiffahrtsamt Hamburg, dem Strom- und Hafenbau Hamburg, den Bezirksämtern Hamburg-Harburg und Hamburg-Altona und bei der Wasserschutzpolizei Hamburg.

 


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