Schnellnavigation

Steuerleiste | Navigation | Suche | Inhalt

Logo der Landesregierung Schleswig-Holstein - Zum Landesportal (Öffnet im neuen Fenster)

Landesvorschriften und Landesrechtsprechung


Suche

Erweiterte Suche Tipps und Tricks

Alle Dokumente

Suchmaske und Trefferliste maximieren
 


Hinweis

Dokument

  in html speichern drucken pdf Dokument Ansicht maximierenDokumentansicht maximieren
Kurztext
Langtext
Gericht:Oberverwaltungsgericht für das Land Schleswig-Holstein 2. Senat
Entscheidungsdatum:18.06.2020
Aktenzeichen:2 LB 4/20
ECLI:ECLI:DE:OVGSH:2020:0618.2LB4.20.00
Dokumenttyp:Beschluss
Quelle:juris Logo
Norm:§ 34 Abs 2 S 1 Halbs 1 BeamtVG SH 2012

Unterbrechung des Dienstunfallschutzes durch privates Telefonat – Übertragbarkeit der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zum gesetzlichen Unfallschutz

Leitsatz

1. Das während der Fahrt von der Dienststelle zur häuslichen Unterkunft erfolgte Halten auf einem parallel zur Fahrbahn befindlichen Parkplatz zum Führen eines privaten Telefonats, ist nicht geeignet zu einer Unterbrechung oder gar einem Wegfall des (Wege-)unfallschutzes gemäß § 34 Abs. 2 Satz 1, 1. Halbsatz SHBeamtVG zu führen.

2. Die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zum gesetzlichen Unfallschutz ist nicht ohne weiteres auf einen Wegeunfall im Anwendungsbereich des Dienstunfallschutzes eines Beamten übertragbar.

 


Abkürzung Fundstelle Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie genau dieses Dokument verlinken möchten:
http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&docid=MWRE200002619&psml=bsshoprod.psml&max=true