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Vorschrift
Normgeber:Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie
Erlassdatum:30.05.2017
Fassung vom:17.07.2018
Gültig ab:30.07.2018
Gültig bis:30.06.2021
Quelle:Wappen Schleswig-Holstein
Gliederungs-Nr:2015.16
Richtlinie zur Förderung der Breitbandversorgung in den ländlichen Räumen Schleswig-Holsteins - Breitbandrichtlinie - - Anlage 3: GIS-Nebenbestimmungen

Zum Hauptdokument : Richtlinie zur Förderung der Breitbandversorgung in den ländlichen Räumen Schleswig-Holsteins - Breitbandrichtlinie -



Anlage 3



GIS-Nebenbestimmungen



Version SH 2.0 vom 26. Mai 2017



Inhalt



1  

Einführung

2


1.1

Umfang und Datenlieferung

2


1.2

Formatvorgaben und Datenqualität

2

2

Verfahrensschritte

4


2.1

Bei der Antragstellung

4


2.2

Zwischen Vergabe und Baubeginn (Planung)

4


2.3

Zwischennachweis

4


2.4

Verwendungsnachweis

4

3

Layer (Geodaten-Tabellen)

5


3.1  

Gebietsabgrenzung

5



3.1.1  

Layer Antragsteller

6



3.1.2

Layer Markterkundungsgebiet

6



3.1.3

Layer Weisse_Flecken

7



3.1.4

Layer Ausbaugebiete_BFP

7



3.1.5

Layer Ausbaugebiete_fremd

8


3.2

Netzplan

10



3.2.1

Punkte-Layer (Standorte)

11




3.2.1.1  

Layer Bauten

11




3.2.1.2

Layer Netztechnik

12




3.2.1.3

Layer Endverbraucher

14



3.2.2

Linien-Layer (Netz)

14




3.2.2.1

Layer Trassenbau

15




3.2.2.2

Layer Leerrohre

16




3.2.2.3

Layer Verbindungen

17



3.2.3

Polygon-Layer Versorgungsgebiete

   18





1


Die vorliegenden GIS-Nebenbestimmungen spezifizieren die von der NGA-RR1 in § 8 geregelte Dokumentation der Lage und der geförderten Regionen. Der Zuwendungsempfänger ist gemäß Ziffer 6.17. der Breitbandrichtlinie 2 verpflichtet, in verschiedenen Verfahrensschritten Geodaten (GIS-Daten) einzureichen.



1.1


Gefragt sind die von der beantragten Förderung betroffenen Infrastrukturen, bereits vorhandene Infrastrukturen sind nur anzugeben, wenn sie durch (Mit-)Nutzung bzw. Synergien für die Bewertung der Leistungsfähigkeit des Netzes relevant sind.



Von zentraler Bedeutung ist die Schlüssigkeit der Daten. Sie müssen dazu geeignet sein, die Plausibilität des zu errichtenden Netzes über alle Komponenten und Verfahrensschritte hinweg beurteilen zu können.



Die Einreichung der GIS-Daten erfolgt gemäß den Vorgaben der NGA-RR an das BKZSH3.



1.2


Die einzureichenden Geodaten müssen folgende Vorgaben erfüllen:



Typ: Vektordaten


Georeferenzierung: Koordinatenreferenzsystem ETRS89 (EPSG:4258) oder ETRS89 / UTM zone 32N (zE-N) (EPSG 4647)


erlaubte Dateiformate: GeoJSON und ESRI Shapefile, bei ESRI Shapefiles sind weitere Bedingungen zu erfüllen:


◦ 
Alle erforderlichen Teildateien müssen vorhanden sein (Shapedatei SHP, Shape-Indexdatei SHX, Datenbankdatei DBF, Projektionsdatei PRJ).


◦ 
Alle Teildateien müssen bis auf die Endung den gleichen Dateinamen haben.


Dateigröße: maximal 32 MByte (wird die Dateigröße aus plausiblen Gründen überschritten, ist eine individuelle Absprache mit dem BKZSH nötig)


Alle für den jeweiligen Verfahrensstand in den Tabellen markierten Attribute sind Pflichtfelder (liegen für einzelne Attribute zum jeweils angegebenen Zeitpunkt keine Daten vor, können die Felder in begründeten Ausnahmefällen freigelassen werden).


Invalide Geometrien können nicht bearbeitet werden und werden daher nicht akzeptiert (zum Beispiel Linien, die aus nur einem Punkt bestehen, sich selbst überschneidende Polygone oder Ähnliches).


2


Die einzureichenden GIS-Daten unterscheiden sich je nach Verfahrensstand in ihrer Detailtiefe. In den Layertabellen finden sich mit Nummern markierte Spalten der Verfahrensschritte. Ist eine Zelle der jeweiligen Spalte mit einem Kreuz markiert, so ist das Attribut der Zeile im entsprechenden Verfahrensschritt anzugeben.



2.1


Für die Prüfung des Antrags muss ersichtlich werden, wo neue Infrastruktur entsteht und welche vorhandenen Komponenten zur Herstellung der Breitbandversorgung genutzt oder mitgenutzt werden. Es werden die Zusammenarbeit der Antragsteller mit den Telekommunikations-unternehmen, Beratern und Planern sowie der gegenseitige Austausch der notwendigen Daten empfohlen.



Es handelt sich um eine Grobplanung des Ausbaus, noch nicht notwendig sind Detailangaben wie zum Beispiel die Versorgungsgeschwindigkeit eines einzelnen Haushalts oder die Anzahl der Lichtwellenleiter-(LWL-)Fasern.



in den Layer-Tabellen gekennzeichnet als 1


2.2


Die Einreichung einer ausführlichen Feinplanung ist verpflichtend. Die Detailtiefe der einzureichenden Daten ist größer als bei der Antragstellung. Sowohl Komponenten der Infrastruktur als auch Anbindungsgeschwindigkeiten werden abgefragt.



in den Layer-Tabellen gekennzeichnet als 2


2.3


Für den Mittelabruf ist die Dokumentation des jeweils erreichten Ausbauzustandes verpflichtend.



in den Layer-Tabellen gekennzeichnet als 3


2.4
Verwendungsnachweis


Beim Verwendungsnachweis ist die höchste Detailtiefe vorzulegen. In diesem Stadium wird die Inbetriebnahme und Funktionsfähigkeit des Ausbaus nachgewiesen.



in den Layer-Tabellen gekennzeichnet als 4


3


3.1


Die Gebietsabgrenzung dient der territorialen Veranschaulichung, daher handelt es sich bei diesen ausschließlich um Polygon-Layer. Sie soll eine Gesamtübersicht über die Ausbauvorhaben und die derzeitige sowie künftige Situation der (Unter-)Versorgung innerhalb der Verwaltungsgrenzen des Antragsstellers aufzeigen.



Folgende Gebiete müssen für den Antrag unterschieden werden:



Antragsteller: Verwaltungsgebiet
 die Angabe erfolgt im Layer Antragsteller (siehe 3.1.1, S. 5)


Markterkundungsgebiet: Gebiet auf dem Territorium des Antragstellers, in dem das Markterkundungsverfahren durchgeführt wird
[dessen Ergebnis ist die Einteilung in weiße, graue und schwarze Flecken – hierfür gelten die Geschwindigkeiten der NGA-RR]4
 die Angabe erfolgt im Layer Markterkundungsgebiet (siehe 3.1.2, S. 5)


Weiße Flecken: Teile des Markterkundungsgebietes, die un(ter)versorgt und nachweislich in den nächsten drei Jahren nicht wirtschaftlich zu erschließen sind (siehe auch die Definition in 3.2 der EU-Breitbandleitlinien5)
 die Angabe erfolgt im Layer weisse_Flecken (siehe 3.1.3, S. 6)


Ausbaugebiete: im weiteren Sinne alle Gebiete, in denen ein Ausbau stattfindet – teilen sich auf in


◦ 
Ausbaugebiete im Sinne des Antrages (Zielgebiet, Antragsgebiet): innerhalb der weißen Flecken liegendes antragsfähiges Gebiet
[im Sinne des Breitbandförderprogrammes des Bundes gilt hier: maximal alle weißen Flecken, sofern nach den geförderten Maßnahmen mindestens 85 Prozent der Haushalte in diesem Gebiet mit mindestens 50 Mbit/s versorgt werden können]6
 die Angabe erfolgt im Layer Ausbaugebiete (siehe 3.1.4, S. 6)


◦ 
weitere Ausbaugebiete: Ausbaugebiete außerhalb des Ausbaugebietes im Sinne des Antrages
 die Angabe erfolgt im Layer Ausbaugebiete_fremd (siehe 3.1.5, S. 7)


Die Polygone der Gebietsabgrenzung sind gebäudescharf abzugrenzen. Das bedeutet, dass die eindeutige Lage von Wohn- und Geschäftsgebäuden (nicht: Schuppen, Garagen oder ähnlicher Gebäude, die im Regelfall keine Kommunikationsinfrastruktur besitzen) innerhalb oder außerhalb des Polygons klar erkenntlich sein muss. Dies gilt bereits ab der Antragstellung, auch wenn es sich dabei nur um eine Näherungsangabe handeln kann, die über die Feinplanung präzisiert wird. Ein Gebäude darf nicht teilweise innerhalb oder außerhalb eines Polygons liegen (mit der Ausnahme, dass eine Verwaltungsgrenze das Gebäude teilt). Die Ausbaugebiete sind auf die tatsächlich zu erschließenden bebauten Bereiche zu beschränken, einschließlich der Teile des öffentlichen Raumes, in dem Ausbaumaßnahmen stattfinden. Nicht zu ihnen gehören längere Trassen, die zur Anbindung eines Ausbaugebietes ein größeres nicht zu erschließendes Areal queren, sowie unbebaute Flächen größeren Ausmaßes wie Feld, Wald und Wiesen, sofern es dort keine Anschlüsse gibt.



Nicht akzeptiert werden Polygon-Layer, die



aus Multipolygonen bestehen, sofern nicht anders angegeben,


nur einzelne Gebäude enthalten, nicht aber das Gebiet zwischen den Gebäuden, auf dem die geförderte Versorgungsinfrastruktur liegt (z. B. OSM-Gebäudelayer), oder


durch Bildung von Puffern um Punkte aus einem ehemaligen Punkte-Layer (z. B. geocodierten Adressdatensatz) hervorgegangen sind.


3.1.1


Sofern der Antragsteller mit einer kommunalen Gebietskörperschaft identisch ist (zum Beispiel Stadt, Kreis, Gemeinde, Samtgemeinde) und ausschließlich für sein eigenes Territorium einen Antrag stellt, ist dieser Layer nicht erforderlich, wohl aber bei Zweckverbänden, interkommunalen Kooperationen oder ähnlichem. In diesem Fall ist ein Polygon (bei territorialer Zersplitterung ein Multipolygon) zu erstellen, das das gesamte Territorium des Antragstellers umfasst.



Attributname    

Typ    

Erläuterung            

  1

  2

  3

  4

Die Angabe von Attributen ist in diesem Layer nicht nötig.

×






3.1.2


Das Markterkundungsgebiet umfasst den Bereich des Markterkundungsverfahrens innerhalb des Territoriums des Antragstellers. Für das Markterkundungsgebiet ist ein Polygon (bei territorialer Zersplitterung ein Multipolygon) zu erstellen, das das gesamte Territorium des Markterkundungsgebiet umfasst.



Attributname    

Typ    

Erläuterung            

  1

  2

  3

  4

Dat_Erheb

Text

Datum, an dem die Daten innerhalb des Gebietes erhoben wurden

Format: JJJJ-MM-TT

×






3.1.3


Die weißen Flecken geben die un(ter)versorgten Teile des Markterkundungsgebietes an. Für jeden zusammenhängenden weißen Fleck einer Datenübertragungsklasse ist je ein Polygon zu erstellen. Im weiteren Verfahrensverlauf ist ihre Entwicklung zu dokumentieren.



Attributname    

Typ    

Erläuterung            

  1

  2

  3

  4

Untervers

Integer   

Grad der Versorgung im weißen Fleck

1 < 6 Mbit/s

2 < 16 Mbit/s

3 < 30 Mbit/s

Es ist der jeweils durchschnittliche Wert der Versorgung anzugeben.

×

×

×

×

Anz_Unt

Integer

Anzahl der unterversorgten Haushalte im Gebiet

×

×

×

×



3.1.4


In diesem Layer sind alle zusammenhängenden Ausbaugebiete zu nennen, für die im Rahmen des vorliegenden Antrages eine Förderung beantragt wird/wurde. Sie umreißen das zu erschließende Gebiet unabhängig von der Technik, aber getrennt nach Gebietscharakter (Wohn-, Misch-, Gewerbegebiet). Eine Überlappung darf es nicht geben.



Attributname    

Typ

Erläuterung

  1

  2

  3

  4

Gebietsart

Integer   

1  

Wohngebiet

×

×

×

×

2

Mischgebiet

3

Gewerbegebiet

Die Polygone dürfen sich an keiner Stelle überlappen. Würden sich zwei Polygone – z. B. ein Wohn- und ein Gewerbegebiet – überschneiden, müssen daraus drei Polygone werden: ein reines Wohngebiet, ein reines Gewerbegebiet und ein Mischgebiet.

Ortsteil

Text

Name der Gemeinde, in dem sich das Gebiet befindet

Sollte das Polygon mehrere Ortsteile abdecken, nennen Sie bitte alle.

×

×

×

×

Ausb_Firma

Text

TK-Unternehmen, das den Ausbau innerhalb des Gebietes vornimmt



×

×

HH_Anz

Integer

Anzahl der Haushalte im Gebiet

×

×

×

×

HH_Unt

Integer

Anzahl der unterversorgten Haushalte vor Ausbau im Ausbaugebiet

×

×



HH_Ver

Integer

Anzahl der unterversorgten Haushalte, die durch die Maßnahme versorgt würden

×

×

×

×

HH_D_V

Integer

vorhandene Download-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Haushalts-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



HH_U_V

Integer

vorhandene Upload-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Haushalts Anschlüsse in Mbit/s

×

×



HH_D_G

Integer

geplante Download-Bandbreite der Haushalts-Anschlüsse in Mbit/s

×

×

×

×

HH_U_G

Integer

geplante Upload-Bandbreite der Haushalts-Anschlüsse in Mbit/s

×

×

×

×

Gew_Anz

Integer

Anzahl der Gebäude im Gebiet, in denen sich Gewerbe befinden

×

×

×

×

Gew_Unt

Integer

Anzahl der unterversorgten Gewerbe vor Ausbau im Ausbaugebiet

×

×



Gew_Ver

Integer

Anzahl der unterversorgten Gewerbe, die durch die Maßnahme versorgt würden

×

×

×

×

Gew_D_V

Integer

vorhandene Download-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Gewerbe-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Gew_U_V

Integer

vorhandene Upload-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Gewerbe-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Gew_D_G

Integer

geplante Download-Bandbreite der Gewerbe-Anschlüsse in Mbit/s

×

×

×

×

Gew_U_G

Integer

geplante Upload-Bandbreite der Gewerbe-Anschlüsse in Mbit/s

×

×

×

×

Schule_Anz

Integer

Anzahl der Schulen im Gebiet

×

×

×

×

Schule_Unt

Integer

Anzahl der unterversorgten Schulen vor Ausbau im Ausbaugebiet

×

×



Schule_Ver

Integer

Anzahl der unterversorgten Schulen, die durch die Maßnahme versorgt würden

×

×

×

×

Schule_D_V

Integer

vorhandene Download-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Schul-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Schule_U_V

Integer

vorhandene Upload-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Schul-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Schule_D_G

Integer

geplante Download-Bandbreite der Schul-Anschlüsse in Mbit/s

×

×

×

×

Schule_U_G

Integer

geplante Upload-Bandbreite der Schul-Anschlüsse in Mbit/s

×

×

×

×

KH_Anz

Integer

Anzahl der Krankenhäuser im Gebiet

×

×

×

×

KH_Unt

Integer

Anzahl der unterversorgten Krankenhäuser vor Ausbau im Ausbaugebiet

×

×



KH_Ver

Integer

Anzahl der unterversorgten Krankenhäuser, die durch die Maßnahme versorgt würden

×

×

×

×

KH_D_V

Integer

vorhandene Download-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Krankenhaus-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



KH_U_V

Integer

vorhandene Upload-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Krankenhaus-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



KH_D_G

Integer

geplante Download-Bandbreite der Krankenhaus-Anschlüsse in Mbit/s

×

×

×

×

KH_U_G

Integer

geplante Upload-Bandbreite der Krankenhaus-Anschlüsse in Mbit/s

×

×

×

×

Oe_G_Anz

Integer

Anzahl der sonstigen öffentlichen Gebäude im Gebiet

×

×

×

×

Oe_G_Unt

Integer

Anzahl der unterversorgten sonstigen öffentlichen Gebäude vor Ausbau im Ausbaugebiet

×

×



Oe_G_Ver

Integer

Anzahl der unterversorgten sonstigen öffentlichen Gebäude, die durch die Maßnahme versorgt würden

×

×

×

×

Oe_G_D_V

Integer

vorhandene Download-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Anschlüsse öffentlicher Gebäude in Mbit/s

×

×



Oe_G_U_V

Integer

vorhandene Upload-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Anschlüsse öffentlicher Gebäude in Mbit/s

×

×



Oe_G_D_G

Integer

geplante Download-Bandbreite der Anschlüsse öffentlicher Gebäude in Mbit/s

×

×

×

×

Oe_G_U_G

Integer

geplante Upload-Bandbreite der Anschlüsse öffentlicher Gebäude in Mbit/s

×

×

×

×

Ausb_Start

Text

Datum, an dem der Ausbau innerhalb des Gebietes (voraussichtlich) begonnen werden soll/wurde

Format: JJJJ-MM-TT

×

×

×

×

Ausb_Ende

Text

Datum, an dem der Ausbau innerhalb des Gebietes (voraussichtlich) beendet werden soll/wurde

Format: JJJJ-MM-TT

×

×

×

×



3.1.5


In diesem Layer sind außerhalb des vorliegenden Antragsgebietes liegende Ausbaugebiete zu nennen. Sie umreißen das zu erschließende Gebiet unabhängig von der Technik, aber getrennt nach Gebietscharakter (Wohn-, Misch-, Gewerbegebiet). Eine Überlappung darf es nicht geben.



Die Angabe erfolgt grundsätzlich freiwillig, für eine erfolgreiche Bewertung des Antrags (vgl. Scoring-Modell) spielt insbesondere eine Rolle, ob innerhalb der weißen Flecken weitere Ausbaumaßnahmen stattfinden und wie diese finanziert werden bzw. wurden. Ggf. können auch andere Ausbaumaßnahmen (z. B. eigenwirtschaftlicher Ausbau durch TK-Unternehmen) für die Bewertung der Leistungsfähigkeit des Netzes von Interesse sein, wenn dadurch Kooperationen oder Synergien verdeutlicht werden können.



Attributname    

Typ

Erläuterung

  1

  2

  3

  4

Gebietsart

Integer    

1  

Wohngebiet

×

×

×

×

2

Mischgebiet

3

Gewerbegebiet

Die Polygone dürfen sich an keiner Stelle überlappen. Würden sich zwei Polygone – z. B. ein Wohn- und ein Gewerbegebiet – überschneiden, müssen daraus drei Polygone werden: ein reines Wohngebiet, ein reines Gewerbegebiet und ein Mischgebiet.

Ortsteil

Text

Name des Ortsteils, in dem sich das Gebiet befindet

Sollte das Polygon mehrere Ortsteile abdecken, nennen Sie bitte alle.

×

×

×

×

HH_Anz

Integer

Anzahl der Haushalte im Gebiet

×

×

×

×

HH_Unt

Integer

Anzahl der unterversorgten Haushalte vor Ausbau im Ausbaugebiet

×

×



HH_Ver

Integer

Anzahl der unterversorgten Haushalte, die durch die Maßnahme versorgt würden

×

×



HH_D_V

Integer

vorhandene Download-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Haushalts-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



HH_U_V

Integer

vorhandene Upload-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Haushalts-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



HH_D_G

Integer

geplante Download-Bandbreite der Haushalts-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



HH_U_G

Integer

geplante Upload-Bandbreite der Haushalts-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Gew_Anz

Integer

Anzahl der Gebäude im Gebiet, in denen sich Gewerbe befinden

×

×

×

×

Gew_Unt

Integer

Anzahl der unterversorgten Gewerbe vor Ausbau im Ausbaugebiet

×

×



Gew_Ver

Integer

Anzahl der unterversorgten Gewerbe, die durch die Maßnahme versorgt würden

×

×



Gew_D_V

Integer

vorhandene Download-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Gewerbe-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Gew_U_V

Integer

vorhandene Upload-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Gewerbe-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Gew_D_G

Integer

geplante Download-Bandbreite der Gewerbe-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Gew_U_G

Integer

geplante Upload-Bandbreite der Gewerbe-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Schule_Anz

Integer

Anzahl der Schulen im Gebiet

×

×

×

×

Schule_Unt

Integer

Anzahl der unterversorgten Schulen vor Ausbau im Ausbaugebiet

×

×



Schule_Ver

Integer

Anzahl der unterversorgten Schulen, die durch die Maßnahme versorgt würden

×

×



Schule_D_V

Integer

vorhandene Download-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Schul-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Schule_U_V

Integer

vorhandene Upload-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Schul-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Schule_D_G

Integer

geplante Download-Bandbreite der Schul-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Schule_U_G

Integer

geplante Upload-Bandbreite der Schul-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



KH_Anz

Integer

Anzahl der Krankenhäuser im Gebiet

×

×

×

×

KH_Unt

Integer

Anzahl der unterversorgten Krankenhäuser vor Ausbau im Ausbaugebiet

×

×



KH_Ver

Integer

Anzahl der unterversorgten Krankenhäuser, die durch die Maßnahme versorgt würden

×

×



KH_D_V

Integer

vorhandene Download-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Krankenhaus-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



KH_U_V

Integer

vorhandene Upload-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Krankenhaus-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



KH_D_G

Integer

geplante Download-Bandbreite der Krankenhaus-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



KH_U_G

Integer

geplante Upload-Bandbreite der Krankenhaus-Anschlüsse in Mbit/s

×

×



Oe_G_Anz

Integer

Anzahl der sonstigen öffentlichen Gebäude im Gebiet

×

×

×

×

Oe_G_Unt

Integer

Anzahl der unterversorgten sonstigen öffentlichen Gebäude vor Ausbau im Ausbaugebiet

×

×



Oe_G_Ver

Integer

Anzahl der unterversorgten sonstigen öffentlichen Gebäude, die durch die Maßnahme versorgt würden

×

×



Oe_G_D_V

Integer

vorhandene Download-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Anschlüsse öffentlicher Gebäude in Mbit/s

×

×



Oe_G_U_V

Integer

vorhandene Upload-Bandbreite der vor Ausbau bestehenden Anschlüsse öffentlicher Gebäude in Mbit/s

×

×



Oe_G_D_G

Integer

geplante Download-Bandbreite der Anschlüsse öffentlicher Gebäude in Mbit/s

×

×



Oe_G_U_G

Integer

geplante Upload-Bandbreite der Anschlüsse öffentlicher Gebäude in Mbit/s

×

×



Ausb_Start

Text

Datum, an dem der Ausbau innerhalb des Gebietes (voraussichtlich) begonnen werden soll

Format: JJJJ-MM-TT

×

×

×

×

Ausb_Ende

Text

Datum, an dem der Ausbau innerhalb des Gebietes (voraussichtlich) beendet werden soll

Format: JJJJ-MM-TT

×

×

×

×

Foerderung

Integer

1  

BFP

×




2

EU (EFRE, ELER etc.)

3

Bund (Kip etc.)

4

GAK

5

GRW

6

Landesprogramme

7

eigenwirtschaftlicher Ausbau

99

Sonstige

Finanziert

Text

Wie erfolgt die Finanzierung (kurze Beschreibung, Stichwörter, Nennung des konkreten Programmes)?

×






3.2


Der Netzplan stellt alle für das geförderte Netz notwendigen Infrastrukturen dar. Es gibt drei Layer-Typen:



drei Punkte-Layer (Standorte)


drei Linien-Layer (Netz)


einen Polygon-Layer (Versorgungsgebiete)


Vier der Layer verfügen über ID-Felder. Diese dienen dazu, das skizzierte Netz nicht nur geographisch, sondern auch technisch auf innere Logik und Konsistenz überprüfen zu können. Es empfiehlt sich, bei der Vergabe der ID’s sorgfältig darauf zu achten, dass jede ID auch über die verschiedenen Phasen hinweg nur einmal vergeben wird.



3.2.1


Bei den Standort-Layern handelt es sich um Punkte-Layer. Sie sollen alle Standorte (Bauten und Netztechnik = PoP (Point of Presence) – vom Backbone-Einspeisepunkt über Verteiler im Aggregationsnetz bis hin zu den Verteilern zur Kundenanbindung) wiedergeben, die für den Betrieb des Netzes notwendig sind. Anzugeben sind hier sowohl Bauten bzw. PoP, die neu gebaut werden, als auch vorhandene, die mitgenutzt werden, sowie die Endverbraucherstandorte.



Drei Standort-Layer sind einzureichen:



Bauten


Netztechnik


Endverbraucher


3.2.1.1


Im Layer Bauten werden alle Gebäude, Kästen, Gehäuse, Schächte, Masten etc. abgebildet, die mit dem Ausbau in technischem Zusammenhang stehen und von Relevanz sind. Nicht dazu zählen die Gebäude mit Endkundenanschlüssen, es sei denn, es befindet sich dort eine Verteilereinheit vor dem Abschlusspunkt Linientechnik (APL). Dabei ist es gleichgültig, um welche Art von Bau es sich dabei handelt.



Attributname    

Typ    

Erläuterung

  1

  2

  3

  4

ID

Integer

eindeutige, fortlaufende Nummer beginnend bei 1

×

×

×

×

Art_Bau

Integer    

Um welche Art Bau handelt es sich?

×

×

×

×

1

Schalthaus

2

Kompaktstation

10  

Verteilergehäuse

3

Multifunktionsgehäuse (MfG)

4

Schacht

5

Gittermast

6

Funkturm

7

(Funk-)Mast (nicht genehmigungspflichtig)

8

(Funk-)Mast (genehmigungspflichtig)

9

(Holz)mast (für oberirdische Verlegung)

99

Sonstige (wenn Sie „99 Sonstige“ angeben, muss die Art des Baus im nächsten Feld näher spezifiziert werden)

Bau_Sonst

Text

Falls Sie als Art des Baus „99 Sonstige“ angegeben haben, muss hier vermerkt werden, um welche Art von Bau es sich handelt.

×

×

×

×

Bezeichner

Text

Der Bezeichner ist eine eindeutige Kennzeichnung des Baus. Gibt es eine gängige, einmalige Bezeichnung, ist diese zu verwenden (z. B. die KVz-ID: 09999_0001_A027). Gibt es keine allgemeingültige Bezeichnung, so sollte ein System angewendet werden, wo auch aus dem Bezeichner eine Schlussfolgerung auf den Bau gezogen werden kann (z. B. bei Masten zur oberirdischen Verlegung von LWL: Mast_oV_012345).


×

×

×

Zustand

Integer

Zustand des Baus

×

×

×

×

1  

vor Ausbau vorhanden

2

Neubau

3

Erweiterung

4

Erschließung über Synergien

Dimension

Text

Dimension des Baus in Zentimeter (Breite × Höhe × Tiefe)




×

Lage

Integer

Ist der Bau ober- oder unterirdisch angelegt?

Das reine Fundament zählt nicht als unterirdisch.


×

×

×

1  

oberirdisch

2

unterirdisch

E_FName

Text

Firmenname des Eigentümers



×

×

E_Ort

Text

Name des Ortes des Eigentümers



×

×

E_Tel

Text

Telefonnummer des Eigentümers



×

×

E_E_Mail

Text

E-Mail-Adresse des Eigentümers



×

×

A_VName

Text

Vorname des Ansprechpartners



×

×

A_ZName

Text

Zuname des Ansprechpartners



×

×

A_Tel

Text

Telefonnummer des Ansprechpartners



×

×

A_E_Mail

Text

E-Mail-Adresse des Ansprechpartners



×

×



3.2.1.2


Im Layer Netztechnik werden alle aktiven und passiven Technikstandorte abgebildet. Wenn sich mehrere für den Netzaufbau nötige Arten von Netztechnik am selben Standort befinden, muss jeweils ein separater Punkt gesetzt werden – auch, wenn das gleiche Gehäuse verwendet wird. Dabei ist es gleichgültig, um welche Art von Netztechnik es sich dabei handelt. Von zentraler Bedeutung ist hingegen die Anbindung der Endverbraucher und damit die Beschreibung der letzten Übergabepunkte.



Attributname    

Typ

Erläuterung

  1

  2

  3

  4

ID

Integer

eindeutige, fortlaufende Nummer beginnend bei 1

×

×

×

×

Art_NT

Integer    

Um welche Art von Netztechnik (PoP) handelt es sich?

×

×

×

×

1

Hauptverteiler (HVt)

9

Glasfaser-Hauptverteiler (Gf-HVt)

2

Kabelverzweiger (KVz)

10

Schaltverteiler

3

DSLAM

11  

Glasfaser-Verteiler (Gf-Vt)

4

Übergabepunkt (ÜP)

5

Richtfunkeinrichtung

6

Funkanlage für flächenhafte Abdeckung

7

Verteiler

8

Muffe

99

Sonstige

NT_Sonst

Text

Falls Sie als Art der Netztechnik „99 Sonstige“ angegeben haben, muss hier vermerkt werden, um welche Art von PoP es sich handelt.

×

×

×

×

Te_Art_Vor

Integer

Welche Technologie(n) ist/sind am PoP vor dem Ausbau vorhanden?

×

×

×

×

0

keine

1

FTTH

2

FTTB

3

FTTC (VDSL)

4

VDSL2

5

VDSL2 Vectoring

6

Supervectoring

7

G.fast

8

TV-Kabel (DOCSIS)

9

WLAN

10

WiMAX

11

Richtfunk

12

UMTS/HSPA

13

LTE

14

DSL

99

Sonstige

Te_V_Sonst

Text

Falls Sie als Technologie(n) vor dem Ausbau „99 Sonstige“ angegeben haben, muss hier vermerkt werden, um welche Art von Technologie(n) es sich handelt.

×

×

×

×

Te_Art_Gep

Integer

Welche Technologie(n) ist/sind am PoP nach dem Aus-/Neubau geplant/vorhanden?

×

×

×

×

1

FTTH

2

FTTB

3

FTTC (VDSL)

4

VDSL2

5

VDSL2 Vectoring

6

Supervectoring

7

G.fast

8

TV-Kabel (DOCSIS)

9

WLAN

10

WiMAX

11

Richtfunk

12

UMTS/HSPA

13

LTE

99

Sonstige

Te_G_Sonst

Text

Falls Sie im Attribut „Te_Art_Gep“ „99 Sonstige“ angegeben haben, muss hier vermerkt werden, um welche Art der Technologie es sich handelt.

×

×

×

×

Bezeichner

Text

Der Bezeichner ist eine eindeutige Kennzeichnung des PoP. Gibt es eine gängige, einmalige Bezeichnung, ist diese zu verwenden (z. B. die Kvz-ID: 09999_0001_A027). Für Funkanlagen ist hier die Sendeantennenkennzeichnung anzugeben.

Der Bezeichner muss eindeutig sein. Gibt es keine allgemeingültige Bezeichnung, so sollte ein System angewandt werden, wo auch aus dem Bezeichner ein Rückschluss auf den PoP gezogen werden kann (z. B. bei Masten zur oberirdischen Verlegung von LWL: Mast_oV_012345)

×

×

×

×

ID_Bau

Integer

ID des Datensatzes aus dem (vgl. 3.2.1.1, S. 10), in bzw. an dem dieser PoP verbaut werden soll bzw. worden ist – ist kein Bau mit diesem PoP verbunden, geben Sie bitte „-99“ an

Ist ein Stück Netztechnik in einem Bau ein- oder aufgebaut, so müssen beide aufeinander bezogen werden. Dies geschieht durch die Angabe der ID des Datensatzes des zugehörigen Baus aus dem Punkte-Layer Bauten.

×

×

×

×

ID_Tech

Integer

ID des Datensatzes des PoP aus diesem Layer, der für die Mitversorgung des aktuellen PoP verantwortlich ist – ist kein PoP für die Mitversorgung verantwortlich, geben Sie bitte „-99“ an

Wird ein PoP durch einen anderen mitversorgt, so müssen beide aufeinander bezogen werden. Dies geschieht durch die Angabe der ID des Datensatzes des versorgenden PoP aus dem vorliegenden Punkte-Layer Netztechnik bei dem aktuellen PoP.

×

×

×

×

Zustand

Integer

Zustand des PoP

×

×

×

×

1

vor Ausbau vorhanden

2

Neubau

3

Erweiterung

4

Erschließung über Synergien

Mont_Z

Integer

(geplante) Montagetiefe unter Grund (negative Werte) bzw. Montagehöhe über Grund (positive Werte) in Zentimeter

×

×

×

×

Kd_Anb_V

Integer

Sind über diesen PoP vor dem Aus-/Neubau Endverbraucher direkt angebunden (sind direkte Teilnehmeranschlüsse vorhanden)?

×




1

Ja

0

nein

Anz_Ans_V

Integer

Anzahl aller NGA-Teilnehmeranschlüsse an diesem PoP vor dem Aus-/Neubau (gilt in der Regel nur für PoPs zur Endverbraucheranbindung, z. B. KVz/DSLAM, Accesspoints etc.).

×




Kd_Anb_G

Integer

Sind über diesen PoP nach dem Aus-/Neubau Endverbraucher direkt angebunden (sind direkte Teilnehmeranschlüsse vorhanden)?

×

×

×

×

1

Ja

0

nein

Anz_Ans_G

Integer

Anzahl aller NGA-Teilnehmeranschlüsse an diesem PoP nach dem Aus-/Neubau (gilt i. d. R. nur für PoPs zur Endverbraucheranbindung, z. B. KVz/DSLAM, Accesspoints etc.).

Wie viele NGA-Teilnehmeranschlüsse sind über diesen PoP mit der beim derzeit geplanten Ausbau, bzw. beim Verwendungsnachweis der verbauten Anbindungstechnik technisch realisierbar?

×

×

×

×

Sende_Geom

Integer

bei Funkanlagen (nicht bei Richtfunk): Hauptstrahlrichtung (HSR) in Grad

×

×

×

×

Sende_BB

Integer

bei Funkanlagen (nicht bei Richtfunk): Gesamt-Bandbreite (Upload + Download) in Mbit/s in der Funkzelle

×

×

×

×

Si_Abst_XY

Integer

bei Funkanlagen: horizontaler standortbezogener Sicherheitsabstand in HSR in Zentimeter

×

×

×

×

Si_Abst_Z

Integer

bei Funkanlagen: vertikaler standortbezogener Sicherheitsabstand in HSR in Zentimeter

×

×

×

×

E_FName

Text

Firmenname des Eigentümers


×

×

×

E_Ort

Text

Name des Ortes des Eigentümers


×

×

×

E_Tel

Text

Telefonnummer des Eigentümers


×

×

×

E_E_Mail

Text

E-Mail-Adresse des Eigentümers


×

×

×

A_VName

Text

Vorname des Ansprechpartners


×

×

×

A_ZName

Text

Zuname des Ansprechpartners


×

×

×

A_Tel

Text

Telefonnummer des Ansprechpartners


×

×

×

A_E_Mail

Text

E-Mail-Adresse des Ansprechpartners


×

×

×



3.2.1.3


Im Layer Endverbraucher werden alle Endverbraucher-Standorte abgebildet. Dabei ist es gleichgültig, um welchen Typ von Endverbraucher es sich handelt. Dies gilt auch für FTTC-Netze.



Attributname    

Typ

Erläuterung

  1

  2

  3

  4

An_Hau_Aus

Integer    

geplante Bandbreite nach Ausbau in Mbit/s für die Haushalte



×

×

Endkunde

Integer

Um welchen Typ von Endverbraucher handelt es sich?



×

×

1

Haushalt

2

Gewerbe

3

Krankenhaus

4

Schule

5    

sonstiges öffentliches Gebäude

ID_Netze

Integer

ID des Datensatzes aus dem (vgl. 3.2.1.2, S. 11), an den dieser Endkunde angeschlossen worden ist

Jeder Endkunde muss auf einen PoP bezogen werden. Dies geschieht durch die Angabe der ID des Datensatzes des zugehörigen PoP aus dem Punkte-Layer Netztechnik.



×

×

Anb_Min_Do

Integer

minimale Downstream-Geschwindigkeit beim Endverbraucher in Mbit/s



×

×

Anb_Min_Up

Integer

minimale Upstream-Geschwindigkeit beim Endverbraucher in Mbit/s



×

×

Anb_Max_Do

Integer

maximale Downstream-Geschwindigkeit beim Endverbraucher in Mbit/s



×

×

Anb_Max_Up

Integer

maximale Upstream-Geschwindigkeit beim Endverbraucher in Mbit/s



×

×

Daempfung

Float

Dämpfungswerte des Endverbraucher-Anschlusses in dB (auf zwei Nachkommastellen genau)



×

×



3.2.2


Bei den Netz-Layern handelt es sich um Linien-Layer. Sie stellen alle Trassenbau-, Leerrohr-, Kabel- oder Richtfunkstrecken dar.



Drei Netz-Layer sind einzureichen:



Trassenbau


Leerrohre


Verbindungen


3.2.2.1
Layer Trassenbau


Im Layer Trassenbau werden alle Tiefbaumaßnahmen sowie oberirdische Verlegungen (Aufständerung) abgebildet. Dabei ist es gleichgültig, welches Bauverfahren dabei zum Einsatz kommt oder ob bei einer anderen Trassenbaumaßnahme vorhandene Synergien genutzt wurden. Letztere müssen jedoch vollständig und einzeln ausgewiesen werden.



Attributname    

Typ

Erläuterung

  1

  2

  3

  4

ID

Integer    

eindeutige, fortlaufende Nummer beginnend bei 1

×

×

×

×

ID_Summe

Integer

eindeutige, fortlaufende Nummer beginnend bei 1

Besteht die Trasse aus mehreren Teilstücken, ist hier eine übergeordnete ID zu vergeben. Besteht die Trasse aus einem Stück, ist die ID_Summe mit dem Attribut ID identisch.

×

×

×

×

Trassenb

Integer

Art der Oberfläche

×

×

×

×

11  

versiegelte Oberfläche

12

unversiegelte Oberfläche

Verfahren

Integer

Trassenbauverfahren

×

×

×

×

1

klassischer Tiefbau (Ausschachtung)

2

Pflügen

3

Microtrenching

4

Minitrenching

5

Macrotrenching

6

Spühlbohr

7

Bodenverdrängung

8

Mitverlegung in Abwasserleitungen

9

Mitverlegung in Frischwasserleitungen

10

oberi0rdische Verlegung

99

Sonstige

Verf_Sonst

Text

Falls sie als Trassenbauverfahren „99 Sonstige“ angegeben haben, muss hier vermerkt werden, um welches Trassenbauverfahren es sich handelt.

×

×

×

×

Mitverleg

Integer

Wurde die Maßnahme im Rahmen von Mitverlegung bei einer anderen Baumaßnahme durchgeführt?

×

×

×

×

1

Ja

0

Nein

Mitv_Eigen

Text

Machen Sie Angaben zu dem Bauvorhaben, bei dem die Infrastruktur mitverlegt wurde (Eigentümer, Adresse, Kontakt). Dies gilt nur, wenn es eine Mitverlegung gegeben hat.



×

×

Verl_Tiefe

Integer

(geplante) Verlegetiefe unter Grund (negative Werte) bzw. Verlegehöhe über Grund (positive Werte) in Zentimeter


×

×

×

E_FName

Text

Firmenname des Eigentümers


×

×

×

E_Ort

Text

Name des Ortes des Eigentümers


×

×

×

E_Tel

Text

Telefonnummer des Eigentümers


×

×

×

E_E_Mail

Text

E-Mail-Adresse des Eigentümers


×

×

×

A_VName

Text

Vorname des Ansprechpartners


×

×

×

A_ZName

Text

Zuname des Ansprechpartners


×

×

×

A_Tel

Text

Telefonnummer des Ansprechpartners


×

×

×

A_E_Mail

Text

E-Mail-Adresse des Ansprechpartners


×

×

×



3.2.2.2


Im Layer Leerrohre werden alle Leerrohre abgebildet. Dabei ist es gleichgültig, welche Art von Leerrohr dabei zum Einsatz kommt. Anzugeben sind alle für das Projekt relevanten Leerrohre: sowohl solche, die neu gebaut werden (sei es zur sofortigen Nutzung oder als Reserve, Redundanz oder zur Nachhaltigkeit), als auch vorhandene, die mitgenutzt werden.



Attributname    

Typ

Erläuterung

  1

  2

  3

  4

ID

Integer    

eindeutige, fortlaufende Nummer beginnend bei 1

×

×

×

×

LR_Art

Integer

Art des Leerrohres, das durch die Linie


×

×

×

dargestellt wird

1

Kabelschutzrohr

2

16/12

3

12/8

4

14/10

5

7/4

6

10/6

99  

Sonstige (wenn Sie 99 Sonstige“ angeben, muss die Art des Leerrohrs im nächsten Feld näher spezifiziert werden)

LR_Sonst

Text

Falls Sie als Art des Leerrohrs „99 Sonstige“ angegeben haben, muss hier vermerkt werden, um welche Art von Leerrohr es sich handelt.


×

×

×

Anzahl

Integer

Die Anzahl sagt aus, wie viele Leerrohre über eine Linie dargestellt werden. Es ist nicht die Anzahl der Microröhrchen gemeint, sondern die Anzahl der Kabelschutzrohre.

×

×

×

×

LR_Reserv

Integer

Anzahl der Leerrohre und Mikrokabelschutzrohre, die für die Reserve vorgesehen sind


×

×

×

Lae_LR

Integer

Länge der Rohrverbände bzw. Einzelrohre und Rohrverbände in Summe, Angabe in Meter

Diese Angabe ist nicht zwingend der Länge der Linie gleichzusetzen. Die laufenden Meter können bei Leerrohren von der Länge der Linie nach oben abweichen.

×

×

×

×

Zustand

Integer

Zustand des des Leerrohrs

×

×

×

×

1

vor Ausbau vorhanden

2

Neubau

3

Erweiterung

4

Anmietung

Verl_Tiefe

Integer

(geplante) Verlegetiefe unter Grund (negative Werte) bzw. Verlege/-höhe über Grund (positive Werte) in Zentimeter


×

×

×

ID_Trassen

Integer

ID_Summe der Trassenbaumaßnahme aus dem (vgl. 3.2.2.1, S. 14)

×

×

×

×

E_FName

Text

Firmenname des Eigentümers



×

×

E_Ort

Text

Name des Ortes des Eigentümers



×

×

E_Tel

Text

Telefonnummer des Eigentümers



×

×

E_E_Mail

Text

E-Mail-Adresse des Eigentümers



×

×

A_VName

Text

Vorname des Ansprechpartners



×

×

A_ZName

Text

Zuname des Ansprechpartners



×

×

A_Tel

Text

Telefonnummer des Ansprechpartners



×

×

A_E_Mail

Text

E-Mail-Adresse des Ansprechpartners



×

×



3.2.2.3


Im Layer Verbindungen werden alle elektrischen, optischen oder funkbasierten Verbindungen abgebildet (Kabel bzw. Richtfunkstrecken). Dabei ist es gleichgültig, ob diese Verbindungen neu aufgebaut wurden oder bereits bestanden haben. Ist eine Verbindung für die Funktion des Netzes relevant, ist sie hier anzugeben.



Attributname    

Typ

Erläuterung

  1

  2

  3

  4

Verb_Art

Integer    

Art der Verbindung, die durch die Linie dargestellt wird

×

×

×

×

1

Kupferkabel

2

Glasfaserkabel (LWL)

3

Koaxial-(TV-)Kabel

4

Richtfunkstrecke

99  

Sonstige

Hier sind keine Mehrfachnennungen möglich. Jede Verbindung muss gesondert genannt werden, gegebenenfalls durch übereinander liegende Linien.

V_A_Sonst

Text

Falls Sie als Art der Verbindung „99 Sonstige“ angegeben haben, muss hier vermerkt werden, um welche Art von Verbindung es sich handelt.

×

×

×

×

Anzahl_Ver

Integer

Anzahl der verlegten Verbindungen (in der Regel Kabel)

Die Anzahl sagt aus, wie viele Kabel über eine Linie dargestellt werden. Es ist nicht die Anzahl der Fasern oder Adern eines Kabels gemeint, sondern die Anzahl der Kabel.

×

×

×

×

Lae_Kabel

Integer

Länge der Kabelstrecken, Angabe in Meter

Diese Angabe ist nicht zwingend der Länge der Linie gleichzusetzen. Die laufenden Meter können bei Kabeln von der Länge der Linie nach oben abweichen. Eine Angabe bei Funkverbindungen ist nicht nötig.

×

×

×

×

Anzahl_F_A

Integer

Gesamtzahl der Fasern/Adern, die durch die Linie dargestellt werden


×

×

×

Lfd_M_F_A

Integer

Zahl der laufenden Meter der Fasern/Adern, die durch die Linie dargestellt werden

Die Angabe der laufenden Meter ist nicht zwingend der Länge der Linie gleich zu setzen. Die laufenden Meter können z. B. bei Glasfaserkabeln von der Länge der Linie nach oben abweichen.


×

×

×

F_A_Reserv

Integer

Anzahl der Fasern/Adern, die für die Reserve vorgesehen sind


×

×

×

Zustand

Integer

Zustand der Verbindung

×

×

×

×

1

vor Ausbau vorhanden

2

Neubau

3

Erweiterung

4  

Anmietung

ID_Trassen

Integer

ID_Summe der Trassenbaumaßnahme aus dem (vgl. 3.2.2.1, S. 14) (bei neu verlegten Kabeln)

Sollte das Kabel ohne Leerrohr verlegt worden sein, ist die ID_Summe der Trassenbaumaßnahme aus dem Trassenbaulayer zu nennen, in allen anderen Fällen kann die Angabe frei bleiben

×

×

×

×

ID_LR

Integer

ID des Leerrohrs aus dem (vgl. 3.2.2.2, S. 15) (bei neu verlegten Kabeln)

Sollte das Kabel im Leerrohr verlegt worden sein, ist hier die ID des Leerrohrs aus dem Leerrohrlayer zu nennen, in dem es verlegt wurde.

×

×

×

×

ID_Start

Integer

ID des Startpunktes aus dem (vgl. 3.2.1.2, S. 11)

×

×

×

×

ID_Ende

Integer

ID des Endpunktes aus dem (vgl. 3.2.1.2, S. 11)

×

×

×

×

E_FName

Text

Firmenname des Eigentümers



×

×

E_Ort

Text

Name des Ortes des Eigentümers



×

×

E_Tel

Text

Telefonnummer des Eigentümers



×

×

E_E_Mail

Text

E-Mail-Adresse des Eigentümers



×

×

A_VName

Text

Vorname des Ansprechpartners



×

×

A_ZName

Text

Zuname des Ansprechpartners



×

×

A_Tel

Text

Telefonnummer des Ansprechpartners



×

×

A_E_Mail

Text

E-Mail-Adresse des Ansprechpartners



×

×



3.2.3


Jedem PoP, der Endverbraucher direkt anbinden soll bzw. anbindet, müssen verschiedene Polygone für die Versorgungsgebiete mit verschiedenen Geschwindigkeiten zugeordnet werden. Gefragt ist hier die Situation nach dem Ausbau. Es ist egal, um welche Art von PoP es sich handelt (KVz, DSLAM, HVt, Funkmast etc.). Das jeweilige Polygon umfasst den gesamten Bereich, in dem Endverbraucheranbindungen über diesen PoP in der entsprechenden Geschwindigkeit hergestellt werden (können) bzw. wurden – unabhängig davon, in welcher Entfernung, ob mit oder ohne Breitband oder ob der Anschluss geschaltet ist oder nicht. Bei einer Funklösung müssen hier die Ausleuchtungszonen/-sektoren angegeben werden. Für Festnetzanbindungen ergibt sich eine gewisse Redundanz mit dem Endverbraucher-Layer, dennoch sind beide Layer anzugeben, da es beim Versorgungsgebiete-Layer auch um die Erfassung von unbebauten Gebieten geht.



Dabei erhält jede Mindestgeschwindigkeit pro PoP ein eigenes Polygon, die sich gegenseitig überlappen. Das größte Polygon ist Nr. 1, das den vollständigen Anschluss- /Ausleuchtungsbereich des PoP darstellt und alle anderen umfasst, das nächstkleinere ist Nr. 2, das den gesamten Bereich der Polygone 3 – 8 mit umfasst, nicht jedoch den von Polygon 1 etc. Es sind mindestens folgende Polygone anzugeben (alle anderen Geschwindigkeiten sind wünschenswert, aber optional):



• 

Versorgungsgebiet eines PoP (z. B. Anschlussgebiet des KVz)


3

Versorgungsgebiet eines PoP ≥ 6 Mbit/s (nur Pflicht bei GAK-Projekten)


5

Versorgungsgebiet eines PoP ≥ 30 Mbit/s


6

Versorgungsgebiet eines PoP ≥ 50 Mbit/s



Attributname    

Typ

Erläuterung

  1

  2

  3

  4

Geschw_Do

Integer    

1

Versorgungsgebiet eines PoP, alle Geschwindigkeiten

×

×

×

×

2  

Versorgungsgebiet eines PoP ≥ 2 Mbit/s

3

Versorgungsgebiet eines PoP ≥ 6 Mbit/s

4

Versorgungsgebiet eines PoP ≥ 16 Mbit/s

5

Versorgungsgebiet eines PoP ≥ 30 Mbit/s

6

Versorgungsgebiet eines PoP ≥ 50 Mbit/s

7

Versorgungsgebiet eines PoP ≥ 100 Mbit/s

8

Versorgungsgebiet eines PoP ≥ 1 Gbit/s

ID_PoP

Integer

ID des Datensatzes aus dem (vgl. 3.2.1.2, S. 11), die den PoP beschreibt, der die Versorgung dieses Gebietes technisch gewährleistet

Da mit diesen Polygonen die Versorgungsbereiche bestimmter PoPs dargestellt werden, muss hier die Referenz des entsprechenden PoPs aus dem Layer Netztechnik angegeben werden.

×

×

×

×

Anz_Anschl

Integer

Anzahl der Anschlüsse, die sich in diesem Polygon befinden


×

×

×





 


Abkürzung Fundstelle Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie genau dieses Dokument verlinken möchten:
http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&docid=VVSH-VVSH000006844&psml=bsshoprod.psml&max=true