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Vorschrift
Normgeber:Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung
Erlassdatum:26.04.2019
Fassung vom:26.04.2019
Gültig ab:13.05.2019
Quelle:Wappen Schleswig-Holstein
Gliederungs-Nr:7911.99
Auswahl des Europäischen Vogelschutzgebietes DE 2323-402 Unterelbe bis Wedel sowie des Erhaltungszieles einschließlich Übersichtskarte - Anlage 2: Erhaltungsziele für das Vogelschutzgebiet DE 2323-402 „Unterelbe bis Wedel“

Zum Hauptdokument : Auswahl des Europäischen Vogelschutzgebietes DE 2323-402 Unterelbe bis Wedel sowie des Erhaltungszieles einschließlich Übersichtskarte



Anlage 2



Erhaltungsziele für das Vogelschutzgebiet
DE 2323-402 „Unterelbe bis Wedel“



1


Das Gebiet ist für die Erhaltung folgender Vogelarten und ihrer Lebensräume


a)


Alpenstrandläufer (Calidris alpina) (R)


Bekassine (Gallinago gallinago) (B)


Blässgans (Anser albifrons) (R)


Blaukehlchen (Luscinia svecica) (B)


Brandgans (Tadorna tadorna) (R)


Dunkler Wasserläufer (Tringa erythropus) (R)


Flussseeschwalbe (Sterna hirundo) (B, R)


Goldregenpfeifer (Pluvialis apricaria) (R)


Graugans (Anser anser) (R)


Kampfläufer (Philomachus pugnax) (R)


Kiebitzregenpfeifer (Pluvialis squatarola) (R)


Krickente (Anas crecca) (R)


Lachseeschwalbe (Gelochelidon nilotica) (B)


Nonnengans (Branta leucopsis) (R)


Pfuhlschnepfe (Limosa lapponica) (R)


Ringelgans (Branta bernicla) (R)


Rohrweihe (Circus aeruginosus) (B)


Rotschenkel (Tringa totanus) (B)


Säbelschnäbler (Recurvirostra avosetta) (R)


Sanderling (Calidris alba) (R)


Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula) (R)


Seeadler (Haliaeetus albicilla) (B)


Spießente (Anas acuta) (R)


Trauerseeschwalbe (Chlidonias niger) (R)


Tüpfelsumpfhuhn (Porzana porzana) (B)


Uferschnepfe (Limosa limosa) (B)


Wachtelkönig (Crex crex) (B)


Wanderfalke (Falco peregrinus) (B)


Zwergmöwe (Larus minutus) (R)


Zwergsäger (Mergus albellus) (R)


Zwergschwan (Cygnus columbianus) (R)


b)


Beutelmeise (Remiz pendulinus) (B)


Eisvogel (Alcedo atthis) (B)


Kiebitz (Vanellus vanellus) (B)


Neuntöter (Lanius collurio) (B)


Rohrdommel (Botaurus stellaris) (B)


Rotmilan (Milvus milvus) (B)


Säbelschnäbler (Recurvirostra avosetta) (B)


Schilfrohrsänger (Acrocephalus schoenobaenus) (B)


Singschwan (Cygnus cygnus) (R)


Weißstorch (Ciconia ciconia) (B)


2


Auf Grund der Komplexität des Gebietes erfolgt eine Unterteilung der Erhaltungsziele des Gebietes in folgende Teilgebiete:


1.
Neufelder Vorland


2.
Störmündung, Elbe mit Deichvorland und Inseln, Pinnaumündung, Haseldorfer und Wedeler Marsch


3.
Teile der Breitenburger Niederung


2.1


Erhaltung der besonderen Bedeutung der Unterelbe bis Wedel als Brutgebiet für Greifvögel, Blaukehlchen, Flussseeschwalben und Vögel des Grünlands und der Röhrichte und als Rastgebiet insbesondere für Limikolen, Seeschwalben und Enten. Die Grünlandflächen sind als ein wichtiges Überwinterungsgebiet für verschiedene Gänse zu erhalten.


Erhaltung einer strukturreichen, vielfältigen, naturnahen Landschaft als Lebensraum für die o.g. Vogelarten. Von besonderer Bedeutung ist der Erhalt der Flachwasser-, Watt- und Röhrichtflächen. Die Ausweitung des Tideeinflusses auf weitere Gebietsteile ist anzustreben. Weiterhin ist die den Erfordernissen des Vogelschutzes angepasste, extensive Nutzung bzw. Pflege der Grünlandflächen als Brutgebiet für Wiesenvögel und Äsungsfläche für Schwäne, Gänse und Enten wichtig.


Das Neufelder Vorland nimmt innerhalb des Gesamtgebietes eine Sonderstellung ein, da es schon deutlich durch die Nordsee beeinflusst ist. Das Artenspektrum weicht daher deutlich von den übrigen Gebietsteilen ab. Diese besonderen Bedingungen sind zu erhalten.


Die „Teile der Breitenburger Niederung“ dienen der Kohärenz des Netzes Natura 2000 und haben hohes Entwicklungspotential.


2.2


2.2.1


Erhaltung der typischen Abfolge von Grünland, Röhricht, Watten und Flachwasserbereichen, durch die das Teilgebiet geprägt ist. Besondere Bedeutung hat die Erhaltung einer möglichst natürlichen Gewässerdynamik, die die Erhaltung der geomorphologischen Dynamik im Ästuar einschließt.


2.2.2


Erhaltung eines günstigen Erhaltungszustandes der unter Ziffer 1 genannten Arten und ihrer Lebensräume. Hierzu sind insbesondere folgende Aspekte zu berücksichtigen:


Rastende und überwinternde Gänse und Enten wie Graugans, Nonnengans, Ringelgans, Brandgans, Krickente und Spießente


Erhaltung


von störungsarmen Rast- und Nahrungsgebieten insbesondere in Salzwiesen, Gewässern, Überschwemmungsflächen und Wattflächen,


von störungsarmen Schlafplätzen, in der Regel Flachwasserbereichen, Sandbänken, Wattflächen oder Überschwemmungsflächen,


von weitgehend unzerschnittenen Räumen zwischen Nahrungs- und Schlafplätzen im Gebiet, insbesondere keine hohen vertikalen Fremdstrukturen,


günstiger Nahrungsverfügbarkeit.


Rastende Limikolen wie Alpenstrandläufer, Dunkler Wasserläufer, Kampfläufer, Goldregenpfeifer, Kiebitzregenpfeifer, Pfuhlschnepfe, Säbelschnäbler, Sanderling und Sandregenpfeifer


Erhaltung


von extensiv genutztem bzw. gepflegtem, salzbeeinflußtem Grünland,


von Offenflächen, die eine hohe Bodenfeuchte, niedrige Vegetation und geringe Zahl von Vertikalstrukturen aufweisen,


der bevorzugten Rastgebiete wie Schlick- und Schlammflächen, Schlick- und Mischwattflächen, nassen, kurzrasigen Wiesen und Flachwasserzonen,


weitgehend ungestörter Rast- bzw. Mausergebiete und Hochwasserrastplätze,


günstiger Nahrungsverfügbarkeit.


Brütende und rastende Seeschwalben (Fluss-, Lach- und Trauerseeschwalbe)


Erhaltung


der Brutlebensräume der Lachseeschwalbe in den Vorländern der Unterelbe,


von kurzrasigen oder kiesigen Arealen in den Brutgebieten der Flussseeschwalbe,


von Gewässern mit reichen Kleinfischvorkommen im Umfeld der Brutkolonien der Flussseeschwalben,


von nahrungsreichen, extensiv bewirtschafteten Flächen im Binnenland im weiteren Umfeld der Kolonien der Lachseeschwalbe, insbesondere Wiesen und Weiden,


naturnaher Salzwiesen und naturnaher Flußläufe,


von pflanzenreichen, flachen Kleingewässern, z.B. Prielstrukturen, Überschwemmungsbereichen, Gräben u.ä.,


der Störungsarmut im Bereich der Kolonien während Ansiedlung und Brut zwischen dem 15. April und 31. August,


ungestörter Rastgebiete.


Brutvögel des Grünlandes wie Uferschnepfe, Rotschenkel und Kiebitz


Erhaltung


von großflächigen, extensiv genutzten Marschwiesen, Elbevorländern und Verlandungszonen mit kurzrasiger bzw. lückiger Vegetation und geringer Zahl von Vertikalstrukturen sowie unbeweideten Salzwiesen,


von hohen (Grund)Wasserständen, kleinen offenen Wasserflächen, Blänken und Mulden und einer geringen Nutzungsintensität,


der Störungsarmut in den Brutgebieten zwischen dem 1. März und 31. Juli.


Säbelschnäbler als Brutvogel


Erhaltung


von Schlick- und Mischwattflächen im Ästuar zum Nahrungserwerb,


von angrenzenden, vegetationsarmen Flächen mit einzelnen dichteren Pflanzenbeständen wie Salzwiesen als Brutplätze.


2.3


2.3.1


Das Gebiet ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl von feuchten Lebensräumen. Übergreifendes Ziel ist daher die Erhaltung ausreichend hoher Wasserstände. Von besonderer Bedeutung ist weiterhin die Erhaltung einer möglichst ungestörten Gewässerdynamik.


Es ist anzustreben, dass auch in Gebieten, die dem Tideeinfluss unterliegen, bei Niedrigwasser nicht alle Wasserflächen trocken fallen, sondern Gräben, Blänken, Teiche usw. in Teilbereichen von den normalen Gezeiten nicht beeinflusst und nur bei höheren Wasserständen vom Hochwasser erreicht werden. Die Ausweitung des dem Tideeinfluss unterliegenden Bereiches mit den charakteristischen Vogelgemeinschaften ist anzustreben. Sofern für diesen Fall Konkurrenzsituationen zu den in den jeweiligen Flächen gegenwärtig vorkommenden Arten auftreten sollten, sind die mit der Ausweitung des tidebeeinflussten Bereiches verfolgten Ziele vorrangig.


2.3.2


Erhaltung eines günstigen Erhaltungszustandes der unter Ziffer 1 genannten Arten und ihrer Lebensräume. Hierzu sind insbesondere folgende Aspekte zu berücksichtigen:


Rastende und überwinternde Schwäne, Gänse und Enten wie Singschwan, Zwergschwan, Graugans, Nonnengans, Ringelgans, Brandgans, Krickente und Spießente


Erhaltung


von störungsarmen Rast- und Nahrungsgebieten insbesondere in Grünland, Überschwemmungsflächen, vegetationsreichen Gewässern, Wattflächen und Äckern,


von störungsarmen Schlafplätzen, in der Regel Flachwasserbereiche, Wattflächen, Nebenelben, Flussmündungen oder Überschwemmungsflächen,


von weitgehend unzerschnittenen Räumen zwischen Nahrungs- und Schlafplätzen im Gebiet, insbesondere ohne vertikale Fremdstrukturen,


günstiger Nahrungsverfügbarkeit.


Rastende Limikolen wie Alpenstrandläufer, Kampfläufer und Goldregenpfeifer


Erhaltung


von extensiv genutztem bzw. gepflegtem Feuchtgrünland im Binnenland,


von Offenflächen, die eine hohe Bodenfeuchte, niedrige Vegetation und eine geringe Zahl von Vertikalstrukturen aufweisen,


der bevorzugten Rastgebiete wie Schlick- und Schlammflächen, Schlick- und Mischwattflächen, nasse, kurzrasige Wiesen und Flachwasserzonen,


weitgehend ungestörter Rast- bzw. Mausergebiete und Hochwasserrastplätze,


günstiger Nahrungsverfügbarkeit.


Rastende Seeschwalben (Fluss- und Trauerseeschwalbe)


Erhaltung


von Gewässern mit reichen Wasserinsekten- und Kleinfischvorkommen,


naturnaher Flußabschnitte,


von pflanzenreichen, flachen Kleingewässern z.B. Blänken, Tränkekuhlen, Überschwemmungsbereichen, Gräben u.ä.,


ungestörter Rastgebiete.


Brutvorkommen von Greifvögeln wie Seeadler, Rohrweihe, Rotmilan und Wanderfalke


Erhaltung


von Räumen im Umfeld der Bruthabitate, die weitgehend frei von vertikalen Fremdstrukturen wie z.B. Stromleitungen oder Windrädern sind,


der Horstbäume und weiterer geeigneter Horstbäume bzw. Brutplätze,


von naturnahen Bruthabitaten wie Röhrichten und Verlandungszonen für die Rohrweihe,


eines möglichst störungsfreien Umfeldes der Brutplätze zwischen dem 15. Februar und 31. August bzw. 1. Februar bis 31. Juli für Seeadler und Wanderfalken,


von fischreichen Gewässern und vogelreichen Feuchtgebieten für Seeadler und Wanderfalke,


von Verlandungszonen, Kleingewässern, extensiv genutztem Feuchtgrünland u.ä. als Nahrungsgebiete in der Umgebung der Brutplätze für die Rohrweihe,


der strukturreichen, offenen, von extensiven Nutzungen geprägten Kulturlandschaft als Nahrungsgebiete für den Rotmilan wie Grünland, Hecken, Gräben u.ä.


Brutvögel des Grünlandes wie Weißstorch, Bekassine, Uferschnepfe, Rotschenkel, Kiebitz, Wachtelkönig und Neuntöter


Erhaltung


von weiträumigen, extensiv genutzten bzw. gepflegten, offenen Grünlandflächen mit einer nur geringen Zahl von Vertikalstrukturen,


von kleinen offenen Wasserflächen wie Blänken, Mulden, Gräben, Kleingewässern und Überschwemmungszonen sowie Flächen mit niedriger Vegetationsbedeckung im Grünland,


eines Mosaiks aus deckungsreicher, aber nicht zu dichter Vegetation und höheren Vegetationsstrukturen wie z.B. zugewachsene Gräben, Großseggen- oder Schilfbeständen, Hochstaudenfluren für den Wachtelkönig. Erhaltung einer geringen und auf die Ansprüche der Art abgestimmten Nutzungsintensität,


vorhandener Horststandorte des Weißstorchs,


von Räumen im Umfeld der Bruthabitate des Weißstorchs, die weitgehend frei von vertikalen Fremdstrukturen z.B. Stromleitungen und Windräder sind,


der Störungsarmut in den Brutgebieten zwischen dem 1. März und 31. August,


von wenigen Gehölzen und Einzelbüschen, insbesondere Dornenbüschen, als Ansitz- und Brutmöglichkeiten für den Neuntöter.


Zwergmöwe und Zwergsäger


Erhaltung


der Durchzugs-, Rast- und Überwinterungsflächen auf der Unterelbe,


einer hohen Wasserqualität mit entsprechendem Nahrungsangebot von Insekten, Crustaceen und Kleinfischen und ausreichenden Sichtmöglichkeiten im Wasser.


Blaukehlchen, Schilfrohrsänger und Beutelmeise


Erhaltung


von Röhrichten, Gewässerverlandungszonen früher Sukzessionsstadien mit einem Mosaik aus feuchtem Schilfröhricht, Hochstauden, einzelnen Weidenbüschen sowie vegetationsarmen Flächen,


von entsprechend strukturierten Gräben im Grünland,


von Feuchtgebieten mit Übergangszonen zwischen offenen Wasserflächen, ausgedehnten Röhrichten und Weidenbäumen, Weidengebüsch und Birken zur Nestanlage für die Beutelmeise.


Tüpfelsumpfhuhn


Erhaltung


von Feuchtgebieten, die Nassflächen mit hohem Wasserstand und dichter Vegetation aufweisen, z.B. Verlandungsgesellschaften, Röhrichte, Großseggenrieder, Nasswiesen,


eines über die Brutzeit konstanten, ausreichend hohen Wasserstandes,


einer extensiven Nutzung von Grünlandstandorten.


Eisvogel


Erhaltung


der naturnahen, dynamischen Prozesse der Gewässer,


von Strukturen, die geeignete Brutmöglichkeiten bieten (z.B. Steilwände, Abbruchkanten, Wurzelteller umgestürzter Bäume),


störungsarmer Gewässerabschnitte mit Brutvorkommen insbesondere während der Zeit der Jungenaufzucht zwischen dem 1. Mai und 31. August,


der Wasserqualität,


auch in Kältewintern meist eisfrei bleibender Gewässer.


Rohrdommel


Erhaltung


von großflächigen und wasserständigen Altschilfbeständen ohne Schilfmahd,


eines möglichst störungsfreien Umfeldes der Brutplätze im Zeitraum vom 1. März bis 31. Juli.


Säbelschnäbler als Brutvogel


Erhaltung


von Schlick- und Mischwattflächen im Ästuar zum Nahrungserwerb,


von nahe gelegenen, vegetationsarmen Flächen mit einzelnen dichteren Pflanzenbeständen als Brutplätze.


2.4


2.4.1


Entwicklung von feuchtem oder nassem Grünland mit an die Ansprüche von Wiesenbrütern angepasster landwirtschaftlicher Nutzung und mit kleinen offenen Wasserflächen wie Tümpel, Gräben, Blänken, Mulden und Überschwemmungsbereichen. Entwicklung eines Mosaiks auch mit deckungsreicher, aber nicht zu dichter Vegetation und höheren Vegetationsstrukturen wie z.B. zugewachsene Gräben, Großseggen- oder Schilfbeständen und Hochstaudenfluren für den Wachtelkönig und die Wachtel sowie Ansitzwarten für das Braunkehlchen.


Die einbezogenen Hoch- und Übergangsmoorbereiche können ergänzend Lebensraum insbesondere für Bekassine und Kranich bieten.


2.4.2


Erhaltung eines günstigen Erhaltungszustandes der unter Ziffer 1 genannten Arten und ihrer Lebensräume. Hierzu sind insbesondere folgende Aspekte zu berücksichtigen:


Brutvögel des Grünlandes wie Weißstorch, Bekassine, Kiebitz, Wachtelkönig und Braunkehlchen


Erhaltung


von weiträumigen, extensiv genutzten bzw. gepflegten, offenen Grünlandflächen mit einer nur geringen Zahl von Vertikalstrukturen,


von kleinen offenen Wasserflächen wie Blänken, Mulden, Gräben, Kleingewässern und Überschwemmungszonen sowie Flächen mit niedriger Vegetationsbedeckung im Grünland,


eines Mosaiks aus deckungsreicher, aber nicht zu dichter Vegetation und höheren Vegetationsstrukturen wie z.B. zugewachsene Gräben, Großseggen- oder Schilfbeständen, Hochstaudenfluren für den Wachtelkönig. Erhaltung einer geringen und auf die Ansprüche der Art abgestimmten Nutzungsintensität,


der Störungsarmut in den Brutgebieten zwischen dem 1. März und 31. August.


 


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