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Vorschrift
Normgeber:Innenministerium
Erlassdatum:08.10.2012
Fassung vom:28.01.2020
Gültig ab:01.01.2020
Quelle:Wappen Schleswig-Holstein
Gliederungs-Nr:2020.30
Normen:§ 106a GO, § 19b GkZ
 

Zum Hauptdokument : Verwaltungsvorschriften über den Kontenrahmen für die Haushalte der Gemeinden (VV-Kontenrahmen)



Anlage 3



Zuordnungsvorschriften zum Kontenrahmen für die Haushalte der Gemeinden für aktive Bestandskonten



Kontenklasse  

Kontengruppe  

Kontenart  

Konto    

Bezeichnung der Bilanzposition, Zuordnung

Hinweise

0




Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen       



01



Immaterielle Vermögensgegenstände



02



Unbebaute Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte
bebaute und unbebaute Bodenflächen einschließlich zugehöriger Oberflächengewässer (z.B. Hochwasserschutzdeiche). Nicht dazu gehören auf dem Boden befindliche Gebäude und andere Bauwerke bzw. Anbaukulturen, Baum und Viehbestände, Bodenschätze, nichtkultivierte biologische Ressourcen sowie unterirdische Wasservorkommen usw. Der Grund und Boden umfasst Bauland, land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen, Erhohlungsflächen und sonstige Flächen.




021


Grünflächen






Erhohlungsflächen, Parkanlagen oder als sonstige Freizeit- und Erholungsflächen einschließlich der zugehörigen Oberflächengewässer.




022


Ackerland






Grund und Boden, der landwirtschaftlich oder gartenbaulich kommerziell oder für eigene Zwecke genutzt wird. Eingeschlossen ist der Grund und Boden, auf dem sich Obst- und Rebanlagen oder sonstige Pflanzungen befinden.




023


Wald, Forst






Grund und Boden, der forstwirtschaftlich kommerziell oder für eigene Zwecke genutzt wird.




029


Sonstige unbebaute Grundstücke






Anderweitig nicht genannter Grund und Boden, z.B. Gemeinschaftsweiden, Grund und Boden, der Wohnbauten umgibt, soweit er nicht den Gebäuden zugeordnet ist, sowie die zugehörigen Oberflächengewässer.



03



Bebaute Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte




031


Grundstücke mit Wohnbauten





0311

Grund und Boden bei Wohnbauten






Grund und Boden, der mit Wohngebäuden bebaut wurde.





0312

Gebäude, Aufbauten und Betriebsvorrichtungen bei Wohnbauten, einschließlich aller zugehörigen Bauten, wie etwa Garagen, und aller fester Einrichtungen, die üblicherweise in Wohnräumen installiert sind. Die Position umfasst auch die Erschließungskosten. Unfertige Wohnbauten fallen insoweit darunter, wie der Endver-wender feststeht.




032


Grundstücke mit Kinder- und Jugendeinrichtungen





0321

Grund und Boden mit Kinder- und Jugendeinrichtungen





0322

Gebäude, Aufbauten und Betriebsvorrichtungen bei Kinder- und Jugendeinrichtungen




033


Grundstücke mit Schulen





0331

Grund und Boden mit Schulen






Grund und Boden, der mit Schulen bebaut wurde





0332

Gebäude, Aufbauten und Betriebsvorrichtungen bei Schulen




034


Grundstücke mit sonstigen Dienst-, Geschäftsund Betriebsgebäuden





0341

Grund und Boden mit sonstigen Dienst-, Geschäftsund Betriebsgebäuden





0342

Gebäude, Aufbauten und Betriebsvorrichtungen bei sonstigen Dienst-, Geschäfts- und Betriebsgebäuden



04



Infrastrukturvermögen






Brücken, Hochstraßen und Tunnel, Schienenstrecken, Rollbahnen und U-Bahn-Bauten, Städtische Entwässerungs- und Abwasserbeseitigungsanlagen, Straßen und Wege, Kabelnetze, Energieübertragungsleistungen, Fernrohrleitungen, Wasserleitungen, Wasserstraßen, Häfen, Dämme und sonstige Wasserbauten

* einschl. Kosten für Straßen, Kanalisation und die Erschließung, soweit diese nicht den Wohn- und Nichtwohngebäuden zuzurechnen sind



041


Grund und Boden des Infrastrukturvermögens*

*siehe 02



042


Brücken und Tunnel




043


Gleisanlagen mit Streckenausrüstung und Sicherheitsanlagen




044


Entwässerungs- und Abwasserbeseitigungsanlagen




045


Straßennetz mit Wegen, Plätzen und Verkehrslenkungsanlagen




046


Sonstige Bauten des Infrastrukturvermögens



05



Bauten auf fremdem Grund und Boden






baulichen Anlagen in Form von Betriebsvorrichtungen (z.B. Trafostationen, Druckreglerstationen). Die Bauten sind als selbständige bauliche Einheiten auch nach außen hin zu erkennen.



06



Kunstgegenstände, Kulturdenkmäler






Antiquitäten und Kunstgegenstände; Gemälde, Skulpturen usw., die als Kunstwerke anerkannt sind. Baudenkmäler, die weder den Wohnbauten noch den Nichtwohnbauten zugeordnet werden können. (z.B. Kriegerdenkmäler).



07



Maschinen und technische Anlagen, Fahrzeuge






Kraftwagen, Anhänger, Sattelanhänger, Schiffe, Schienenfahrzeuge, Luftfahrzeuge, Krafträder, Fahrräder u.ä. Maschinen für die Erzeugung und Nutzung von mechanischer Energie ohne Motoren für Ackerschlepper und für Luft- und Straßenfahrzeuge, Sonstige Maschinen, Maschinen für die Land- und Forstwirtschaft, Werkzeugmaschinen und Teile dafür, Geräte der Elektrizitätserzeugung und Verteilung, Rundfunk-, Fernseh- und Nachrichtentechnik, Medizin, Meß-, Steuerungs- und Regelungstechnik, Optik




079


Sammelposten für Vermögensgegenstände über 150 Euro bis 1.000 Euro ohne Umsatzsteuer





(0791)

Für Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft oder hergestellt werden, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten 150 Euro ohne Umsatzsteuer überschreiten, aber 1.000 Euro ohne Umsatzsteuer nicht übersteigen, die selbstständig genutzt werden können und einer Abnutzung unterliegen ist § 6 Abs. 2 a des Einkommenssteuergesetzes entsprechend anzuwenden ist. Dies erfordert, dass diese Güter mit Anschaffungsdatum, Anschaffungswert und Bezeichnung des Wirtschaftsgutes erfasst und in einem Sammelposten nachgewiesen werden.



08



Betriebs- und Geschäftsausstattung






Lastenaufzüge, Autoaufzüge in Parkhäusern, Verkaufsautomaten, Schauvitrinen, Tresoranlagen u. ä. Einrichtungsgegenstände von Büros und Werkstätten, Büromaschinen, EDV-Einrichtungen, Werkzeuge der kommunalen Grünpflege, Spielsachen in Kindertagesstätten, Geschirr in Altentagesstätten usw. Zucht- und Milchvieh, Zugtiere usw. Obst- und Rebanlagen sowie sonstige Baumbestände und Sträucher, die wiederholt Erzeugnisse liefern sowie von institutionellen Einheiten kontrolliert, verwaltet und bewirtschaftet werden.




089


Sammelposten für Vermögensgegenstände über 150 Euro bis 1.000 Euro ohne Umsatzsteuer





(0891)

Für Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft oder hergestellt werden, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten 150 Euro ohne Umsatzsteuer überschreiten, aber 1.000 Euro ohne Umsatzsteuer nicht übersteigen, die selbstständig genutzt werden können und einer Abnutzung unterliegen ist § 6 Abs. 2 a des Einkommenssteuergesetzes entsprechend anzuwenden ist. Dies erfordert, dass diese Güter mit Anschaffungsdatum, Anschaffungswert und Bezeichnung des Wirtschaftsgutes erfasst und in einem Sammelposten nachgewiesen werden.



09



Geleistete Anzahlungen, Anlagen im Bau


1




Finanzanlagen, Umlaufvermögen und aktive Rechnungsabgrenzung



10



Anteile an verbundenen Unternehmen




101


Anteile an verbundenen Unternehmen





1011

Anteile an verbundenen Unternehmen*

*Zugänge: 7844

Abgänge: 6844





Verbundene Unternehmen sind insbesondere rechtlich selbstständige Unternehmen, an denen die Gemeinde mit Mehrheit (> 50 %) beteiligt ist und von der Gemeinde getragene Kommunalunternehmen nach § 106 a der GO. Gemeinsame Kommunalunternehmen nach § 19 b des Gesetzes über kommunale Zusammenarbeit sind den verbundenen Unternehmen zuzuordnen, wenn der Gemeinde die Mehrheit des Stammkapitals zusteht.





1012

Börsennotierte Aktien






Börsennotierte Aktien sind Aktien, deren Kurs an einer amtlichen Börse oder einem Sekundärmarkt notiert wird (z.B. Aktien). Nicht zu den Aktien zählen z.B. Emissionen die nicht platziert wurden und Wandelschuldverschreibungen





1013

Nichtbörsennotierte Aktien*






Aktien, deren Kurs nicht notiert wird.

*siehe 1012




1014

Sonstige Anteilsrechte






Alle Arten von Anteilsrechten an Unternehmen und Einrichtungen, ohne börsennotierte und nichtbörsennotierte Aktien und ohne Investmentzertifikate (z.B. GmbH- Anteile, .Genossenschaftsanteile)



11



Beteiligungen




111


Beteiligungen





1111

Beteiligungen*

*Zugänge: 7841

Abgänge: 6841





Beteiligungen sind Anteile an Unternehmen, die in der Absicht gehalten werden, eine dauernde Verbindung zu diesem Unternehmen herzustellen.





1112

Börsennotierte Aktien

*siehe 1012




1113

Nichtbörsennotierte Aktien

*siehe 1013




1114

Sonstige Anteilsrechte

*siehe 1014


12



Sondervermögen




121


Sondervermögen





1211

Sondervermögen






Zum Sondervermögen der Gemeinden gehören entsprechend den Regelungen der Gemeindeordnung z.B. das Vermögen der rechtlich unselbständigen örtlichen Stiftungen, wirtschaftliche Unternehmungen ohne eigene Rechtspersönlichkeit und öffentliche Einrichtungen für die aufgrund gesetzlicher Vorschriften Sonderrechnungen geführt werden, rechtlich unselbständige Versorgungs- und Versicherungseinrichtungen



13



Ausleihungen*






Forderungen, die entstehen, wenn Mittel für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen Dritter gewährt werden.

* Gewährung: 786-
Rückflüsse: 686-



131


Ausleihungen*

*Konten nach Bereichen
entsprechend Bereichsabgrenzungen  


14



Wertpapiere




141


Investmentzertifikate





1411

Investmentzertifikate






Investmentzertifikate sind die Kapitalanteile, die von finanziellen Kapitalanlagegesellschaften ausgegeben werden. Die Anteile können börsennotiert oder nichtbörsennotiert sein. Investmentzertifikate mit einem geplanten Mindestverbleib von mindestens 4 Jahren gehören immer zum Anlagevermögen. Bei einem geplanten Verbleib von mehr als einem Jahr und weniger als vier Jahren muss ermittelt werden, ob die Investmentzertifikate dazu bestimmt sind, dem Verwaltungsbetrieb dauernd zu dienen.




142


Kapitalmarktpapiere*






Langfristige Wertpapiere ohne Anteilsrechte, deren ursprüngliche Laufzeit in der Regel mehr als ein Jahr beträgt (z.B. Inhaberschuldverschreibungen, Anleihen). Kapitalmarktpapiere mit einem geplanten Mindestverbleib von mindestens 4 Jahren gehören immer zum Anlagevermögen. Bei einem geplanten Verbleib von mehr als einem Jahr und weniger als vier Jahren muss ermittelt werden, ob die Kapitalmarktpapiere dazu bestimmt sind, dem Verwaltungsbetrieb dauernd zu dienen.

*Konten nach Bereichen entsprechend Bereichsabgrenzungen



143


Geldmarktpapiere*






Kurzfristige Wertpapiere, deren ursprüngliche Laufzeit in der Regel bis zu einem Jahr beträgt (z.B. Bundesschatzbriefe). Geldmarktpapiere mit einem geplanten Mindestverbleib von mindestens 4 Jahren gehören immer zum Anlagevermögen. Bei einem geplanten Verbleib von mehr als einem Jahr und weniger als vier Jahren muss ermittelt werden, ob die Geldmarktpapiere dazu bestimmt sind, dem Verwaltungsbetrieb dauernd zu dienen.

*Konten nach Bereichen entsprechend Bereichsabgrenzungen



144


Finanzderivate





1441

Finanzderivate






Finanzierungsinstrumente, die auf einer Kreditvereinbarung basieren (z.B. Zinsswaps, Forward Rate Agreements). Nicht zu den Finanzderivaten rechnet der dem Geschäft zugrunde liegende Kredit. Finanzderivate mit einem geplanten Mindestverbleib von mindestens 4 Jahren gehören immer zum Anlagevermögen. Bei einem geplanten Verbleib von mehr als einem Jahr und weniger als vier Jahren muss ermittelt werden, ob die Finanzderivate dazu bestimmt sind, dem Verwaltungsbetrieb dauernd zu dienen.



15



Vorräte






In dieser oder einer Vorperiode hergestellte Güter, die später verkauft, verbraucht oder anderweitig verwendet werden sollen (z.B. Vorleistungsgüter, unfertige Erzeugnisse und angefangene Arbeiten, Fertigerzeugnisse und Handelsware).




151


Rohstoffe/Fertigungsmaterial




152


Hilfsstoffe




153


Betriebsstoffe




154


Waren




155


Unfertige/fertige Erzeugnisse





1551

Unfertige Erzeugnisse





1551

Fertige Erzeugnisse




156


Unfertige Leistungen




157


Geleistete Anzahlungen auf Vorräte




158


Geleistete Anzahlungen auf Vorräte aus geleisteten Zuwendungen




159


Sonstige Vorräte



16



Öffentlich-rechtliche Forderungen und Forderungen aus Transferleistungen






Öffentlich-rechtliche Forderungen resultieren aus der Festsetzung von Gebühren, Beiträgen und Steuern




161


Öffentlich-rechtliche Forderungen aus Dienstleistungen





1611

Öffentlich-rechtliche Forderungen aus Dienstleistungen






Öffentlich rechtliche Fordrungen und Forderungen aus Transferleistungen, die durch die Gewährung von Zahlungsfristen auf Dienstleistungen der Kommunen entstehen (wie z.B. Gebühren und Beiträge).




169


Sonstige öffentlich-rechtliche Forderungen

*auch sonstige zweifelhafte öffentlich-rechtliche Forderungen




1691

Sonstige öffentlich-rechtliche Forderungen






Öffentlich rechtliche Forderungen und Forderungen aus Transferleistungen, die durch einen zeitlichen Abstand zwischen Verteilungstransaktionen zwischen den entsprechenden Zahlungen entstehen.(z.B. Steuern und Sozialbeiträge),





(1692-)

Forderungen aus dem Zahlungsverkehr ggü. amtsangehörigen Gemeinden

für jede amtsangehörige Gemeinde ist das Konto weiter zu unterteilen


17



Privatrechtliche Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände






Eine privatrechtliche Forderung ist das Recht, von einem anderen aufgrund eines Schuldverhältnisses eine Leistung zu fordern. Das Schuldverhältnis ergibt sich aus einem Vertrag oder durch die Erfüllung der Tatbestandsvoraussetzungen einer Gesetzesvorschrift.




171


Privatrechtliche Forderungen aus Dienstleistungen*





1711

Privatrechtliche Forderungen aus Dienstleistungen






Sonstige privatrechtliche Forderungen, die durch die Gewährung von Zahlungsfristen auf Dienstleistungen der Kommunen entstehen (wie z.B. aufgelaufene Gebäudemieten, Zahlungsrückstände auf Waren oder Dienstleitungen sofern ihnen keine Kredite zugrunde liegen, Forderung im Zusammenhang mit Liederung von Waren oder Dienstleistungen die noch nicht oder nur zum Teil bezahlt wurden).




178


Sonstige Vermögensgegenstände





1781

Sonstige Vermögensgegenstände




179


Sonstige privatrechtliche Forderungen*

*auch sonstige zweifelhafte privatrechtliche Forderungen




1791

Sonstige privatrechtliche Forderungen






Sonstige privatrechtliche Forderungen, die durch einen zeitlichen Abstand zwischen Verteilungstransaktionen den entsprechenden Zahlungen entstehen (wie z.B. Pachten, Dividenden, Zinsen).



18



Liquide Mittel




181


Sichteinlagen bei Banken und Kreditinstituten





1811

Sichteinlagen bei Banken und Kreditinstituten






Einlagen (in Landes- oder in Fremdwährung) bei Banken, deren sofortige Umwandlung in Bargeld verlangt werden kann oder die durch Scheck, Überweisung, Lastschrift oder ähnliche Verfügungen übertragbar sind, und zwar beides ohne nennenswerte Beschränkung oder Gebühr.






-

Einlagen auf Konten bei deutschen und ausländischen Kreditinstituten






-

Einlagen auf Konten bei der Bundesbank und/oder bei der Europäischen Zentralbank




182


Sonstige Einlagen





1821

Sonstige Einlagen






Einlagen (in Landes- oder in Fremdwährung), bei denen es sich nicht um übertragbare Sichteinlagen handelt. Sonstige Einlagen können nicht jederzeit als Zahlungsmittel verwendet werden, und es ist nicht ohne nennenswerte Beschränkung oder Gebühren möglich, ihre Umwandlung in Bargeld zu verlangen oder sie auf Dritte zu übertragen.






-

Termineinlagen, Termingelder






-

Spareinlagen, Sparbücher, Sparbriefe oder Einlagenzertifikate






-

Einlagen, die auf besonderem Sparvertrag oder Ratensparvertrag beruhen






-

Von Bausparkassen, Kreditgenossenschaften u.ä. ausgegebene Einlagenpapiere, die rechtlich oder faktisch jederzeit oder relativ kurzfristig kündbar sind




183


Bargeld





1831

Bargeld






Die im Umlauf befindlichen Noten und Münzen, die üblicherweise als Zahlungsmittel verwendet werden. Im Besitz von Kommunen befindliche






-

Euromünzen, Eurobanknoten






-

Münzen und Banknoten in fremden Geldsorten, getrennt nach Dollar, Yen, Schweizer Franken und sonstige Währungen




(185)


Forderungen aus dem Zahlungsverkehr ggü. dem Amt





(1851)

Forderungen aus dem Zahlungsverkehr ggü. dem Amt



19



Aktive Rechnungsabgrenzung (ARAP)






Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind vor dem Abschlussstichtag geleistete Auszahlungen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.




191


Forderungen aus Dienstleitungen





1911

ARAP aus Dienstleistungen und Warenlieferungen






Sonstige privatrechtliche Forderungen, die durch die Gewährung von Zahlungsfristen auf Dienstleistungen der Kommunen entstehen.




199


Übrige Forderungen





1991

Sonstige Forderungen




 


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